+++ Eilmeldung +++

Bayerns Verkehrsminister Bernreiter: Kein Terminal für Region Rosenheim

„Rollende Landstraße“

Bayerns Verkehrsminister Bernreiter: Kein Terminal für Region Rosenheim

Im Landkreis Rosenheim wird es kein Terminal der „Rollenden Landstraße“ geben. In einem Brief an …
Bayerns Verkehrsminister Bernreiter: Kein Terminal für Region Rosenheim
Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Barthuber trifft zum Ausgleich

Wasserburger 1:1-Remis im Spiel der tausend Kopfbälle

Michael Barthuber erzielte den wichtigen Ausgleichstreffer für den TSV Wasserburg.
+
Michael Barthuber erzielte den wichtigen Ausgleichstreffer für den TSV Wasserburg.

Mit einem 1:1-Unentschieden vor heimischer Kulisse gegen den TSV Kottern sind die Bayernliga-Fußballer des TSV Wasserburg nach der Winterpause aus den Startblöcken gekommen. Michael Barthuber erzielte den wichtigen Ausgleich für die Löwen.

Wasserburg – Über 300 Zuschauer haben den Weg in die Wasserburger Altstadt angetreten und sahen, dass die Löwen wissen, wie Abstiegskampf geht. Die Betonung liegt hierbei auf „Kampf“, denn auf schwer bespielbarem Geläuf lieferten sich der TSV 1880 Wasserburg und der TSV Kottern in der Fußball-Bayernliga Süd eine wahre Schlacht um jeden Grashalm. Entsprechend war die Begegnung von Zweikämpfen und vor allem Kopfbällen geprägt, denn beide Teams operierten viel mit weiten Bällen. Am Ende hieß es 1:1.

Mit den langen Bällen besser

„Wir wussten, was das heute für ein Spiel wird. Ich hatte eigentlich meinen gesamten Kader zur Verfügung, aber ausgerechnet Armin Rausch fiel kurzfristig aus,“ ärgerte sich Gäste-Trainer Matthias Günes. Stoßstürmer Rausch ist 1,93 Meter groß und hätte mit seiner Kopfballstärke enormen Einfluss nehmen können. Obwohl die Löwen mit Marko Dukic im Sturm auch keinen Hünen aufboten, waren sie in diesem Spiel der langen Bälle besser und eroberten vor allem die zweiten Bälle. Trotz einer Vielzahl an Ecken, Einwürfen und Flanken, die in den Strafraum von Kottern flogen, blieben die im Zweikampf bissigen Löwen vor dem Tor jedoch zahnlos. Die einzige nennens-werte Chance des ersten Durchgangs bot sich den Gästen kurz vor dem Pausenpfiff: Sezer Yazir verfehlte das Tor per Seitfallzieher nur um Haaresbreite.

Kotterns Lebensversicherung trifft

Nach dem Seitenwechsel prüfte Dukic mit einem Schlenzer Torhüter Tobias Heiland, der mit einer sehenswerten Parade zum Retter wurde. In der 52. Minute bewies Achim Speiser auf der Gegenseite, weshalb er Kotterns Lebensversicherung ist. Vom torgefährlichen Angreifer war davor (und auch danach) gar nichts zu sehen, doch nach einem schnell vorgetragenen Konter über die linke Außenbahn vollstreckte der 24-Jährige am kurzen Pfosten in Torjägermanier und erzielte sein 14. Saisontor im 22. Spiel.

Barthuber gleicht aus und hat die Siegchance

Wie so oft in dieser Saison mussten die Löwen einem Rückstand hinterherlaufen, doch die Mannschaft von Matthias Pongratz bäumte sich auf und drängte auf den Ausgleich. Nun wurden die Innstädter plötzlich viel gefährlicher und Heiland musste sein ganzes Können aufbieten, um einen Knauer-Kopfball zur Ecke zu lenken (68.). Diese Ecke brachte jedoch den Ausgleich, denn der eingewechselte Michael Barthuber wuchtete den Ball aus sieben Metern per Kopf in die Maschen (69.). Jetzt waren die Löwen am Drücker, es dauerte aber bis zur Schlussphase, ehe die Chancen für den Lucky-Punch kamen. Zunächst hielt Heiland eine Volleyabnahme von Barthuber (86.) bravourös, ehe der Keeper Glück hatte, dass ein Barthuber-Kopfball knapp am Pfosten vorbeitrudelte, nachdem sich Heiland verschätzt hatte (88.).

TSV Wasserburg: Boschner, Stephan, Knauer, Kokocinski, Lindner, Maxi Hain, Höhensteiger, Neumeier, Goncalves (ab 62. Barthuber), Denz (ab 85. Reiter), Dukic.

Schiedsrichter: Riedel (FC Horgau).

Zuschauer: 305.

Tore: 0:1 Speiser (52.), 1:1 Barthuber (69.).jah