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Auswärtsspiel in Düsseldorf

Wasserburg will endlich Fortschritte beweisen und Punkte sammeln

Wasserburgs Basketball-Damen wollen die Fehler der vergangenen Spiele abstellen und in Düsseldorf einen Sieg erringen.
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Wasserburgs Basketball-Damen wollen die Fehler der vergangenen Spiele abstellen und in Düsseldorf einen Sieg erringen.
  • VonManuela Scholzgart
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Erst einen Sieg haben Wasserburgs Basketball-Damen in der laufenden Bundesliga-Saison errungen. Beim Auswärtsspiel in Düsseldorf wollen die Innstädterinnen nun die Wende einleiten. Dafür müssen sie aber ihre zuletzt gezeigten Probleme abstellen.

Wasserburg – Die Basketball-Damen vom TSV Wasserburg brauchen im Bundesliga-Punktspiel am Samstag unbedingt einen Sieg. Hierfür treten sie beim Aufsteiger aus Düsseldorf an, Sprungball ist um 16 Uhr.

Nach sechs Spieltagen stehen die Innstädterinnen mit lediglich einem Sieg auf dem 13. Tabellenplatz, Düsseldorf hingegen konnte in ebenfalls sechs Spielen zumindest einen Erfolg mehr einfahren und steht damit auf dem neunten Tabellenplatz. Dies zeigt allerdings auch, wie eng das Tabellenfeld momentan noch ist.

Zwei relativ knappe Siege für Düsseldorf

Die beiden Siege gelangen den Düsseldorferinnen gegen Tabellenschlusslicht Heidelberg und den derzeit Tabellenzehnten Saarlouis. Beide Erfolge waren mit vier Punkten Vorsprung gegen Heidelberg beziehungsweise mit zehn Punkten Unterschied gegen Saarlouis relativ knapp. Drei Spielerinnen der Nordrhein-Westfälinnen punkten im Schnitt zweistellig, allen voran Britta Worms mit 17,0 Punkten. Ihr folgen Marquita Lashae Wall mit 13,0 Zählern und Deijah Blanks mit durchschnittlich 11,0 Punkten. Anja Fuchs-Robetin ist mit 8,0 Rebounds beste Rebounderin, gefolgt von Evgenia Kollatou und Simone Sill mit jeweils 6,0 Rebounds.

Wasserburg kämpft mit alten Problemen

„Wir hatten in den letzten Partien meistens immer bei den gleichen Dingen unsere Schwierigkeiten. Vor allem Transition Defense und unsere Turnover waren ein großes Problem, aber auch zu viele zweite und dritte Wurfchancen für die Gegner waren ebenfalls eine unserer Schwächen“, so Wasserburgs Trainer Rüdiger Wichote. „Daran haben wir seit dem ersten Spiel immer wieder im Training gearbeitet und auch an unserem Spacing und das gegenseitige Lesen waren ein großer Teil. Daran scheitert es auch immer wieder. Gegen Düsseldorf müssen wir nun endlich all diese Dinge 40 Minuten aufs Spielfeld bringen, sonst wird es langsam schwierig“, so Wichote weiter.

Die Innstädterinnen brauchen dringend einen Sieg in Düsseldorf. Ein Wochenende später muss man nämlich erneut auswärts ran, ehe nach der Partie in Freiburg dann die Länderspielpause ansteht. Wie immer gibt es zum Spiel in Düsseldorf auch einen Live-Stream im Internet auf www.sporttotal.tv.

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