Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Gegner Bamberg noch unbesiegt

Wasserburg trifft auf den Tabellenführer: Was die Basketballerinnen nun verändern müssen

Trainerin Rebecca Thoresen muss sich gegen den ungeschlagenen Spitzenreiter schon eine besondere Taktik für ihr Team einfallen lassen.
+
Trainerin Rebecca Thoresen muss sich gegen den ungeschlagenen Spitzenreiter schon eine besondere Taktik für ihr Team einfallen lassen.

Die Basketball-Damen des TSV Wasserburg stehen in der 2. Bundesliga Süd vor einer schweren Aufgabe. In der heimischen Badria-Halle treffen sich auf die DJK Don Bosco Bamberg, derzeit noch ungeschlagener Spitzenreiter.

Wasserburg – Die Wasserburger Basketball-Damen haben am Sonntagnachmittag den ungeschlagenen Tabellenführer DJK Don Bosco Bamberg zum Punktspiel in der 2. Bundesliga Süd zu Gast. Um 16 Uhr ist Sprungball in der Wasserburger Badria-Halle.

Zumeist deutliche Erfolge

Bamberg steht mit vier Siegen aus vier Spielen auf dem ersten Tabellenplatz. Die Innstädterinnen hingegen mussten in vier Spielen bisher drei Niederlagen hinnehmen und stehen daher mit nur einem Sieg auf Platz zehn der Tabelle. Von den vier Spielen hat Bamberg drei sehr deutlich gewonnen. Lediglich letztes Wochenende gestalteten sie es gegen den MTV Stuttgart mit 56:50 deutlich knapper.

Gegen Würzburg haperte es überall

Die Wasserburgerinnen haben nach der deutlichen Fast-40-Punkte-Niederlage in Würzburg einiges gut zu machen. Gegen Würzburg scheiterte es überall: Sowohl in der Offensive, denn zu oft wurde kein guter Abschluss gefunden und einfache Würfe wurden vergeben, als auch in der Defensive, denn Würzburg kam immer wieder zu leichten Körben und konnte nahezu nach Belieben aufspielen. Hier haben die Damen vom Inn Besserung gelobt.

Vorsicht vor Bambergs Kathleen Hill

Erfolgreichste Punktesammlerin der Bambergerinnen ist Kathleen Hill mit durchschnittlich 20,8 Punkten pro Partie. Vor allem auf sie gilt es, am Sonntag ein Auge zu haben. Ihr folgen Nora Hummel mit 10,7 Zählern, Victoria Waldner mit 9,8 Punkten, die zudem auch noch 14,5 Rebounds pro Partie holt, und Jana Barth mit 8,5 Zählern pro Partie.

ms

Kommentare