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Wichtiger Heimsieg über Keltern

Wasserburg kämpft um den Bundesliga-Erhalt: Der erste Schritt ist getan

Mikayla Williams und der TSV Wasserburg haben den Kampf um den Klassenerhalt angenommen. Gegen Keltern gelang ein wichtiger Heimsieg.
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Mikayla Williams und der TSV Wasserburg haben den Kampf um den Klassenerhalt angenommen. Gegen Keltern gelang ein wichtiger Heimsieg.

Der TSV Wasserburg hat sich in der Basketball-Bundesliga der Damen noch nicht aufgegeben. Mit einem wichtigen Heimsieg über den Tabellendritten Keltern haben sich die Innstädterinnen die Chance auf den Klassenerhalt bewahrt.

Wasserburg – Die Wasserburger Basketball-Damen sind immer wieder für eine Überraschung gut: Gegen die Rutronik Stars Keltern, die derzeit auf Platz drei der Bundesliga-Tabelle stehen, gelang ihnen ein 66:49-Sieg. Für die Innstädterinnen war dieser Erfolg im Abstiegskampf enorm wichtig. Weiter geht es nun bereits am Mittwochabend in Heidelberg.

Keltern holt sich das erste Viertel

Das erste Viertel gehörte allerdings noch den Gästen aus Keltern. Punkt um Punkt zogen die Rutronik Stars davon und den Damen vom Inn mochte in diesem Viertel noch nicht so wirklich was einfallen. So stand es nach zehn gespielten Minuten 12:22 aus Sicht der Gastgeberinnen.

Doch im zweiten Viertel fassten sich die Wasserburgerinnen dann ein Herz und legten los. Lediglich neun Punkte erlaubten sie den Gästen aus Keltern und packten selbst doppelt so viele drauf. In der Defensive lief es nun deutlich besser und auf der anderen Seite schafften sie es, ihre Stops in Punkte umzuwandeln. Zur Halbzeit lag dennoch Keltern knapp mit 31:30 vorne.

Führung im dritten Viertel erobert

Nach dem Seitenwechsel machten die Wasserburger Damen da weiter, wo sie vor der Halbzeit aufgehört hatten. Wieder kam Keltern nur zu acht Punkten im gesamten Viertel und wieder packten die Innstädterinnen – diesmal sogar mehr als doppelt so viele – Punkte drauf. Zum Ende des dritten Viertels stand es somit 49:39 aus Wasserburger Sicht.

Im letzten Viertel wollten sich die Gastgeberinnen den Sieg dann nicht mehr nehmen lassen. Keltern konnte erneut nur zehn Punkte erzielen – die Defensive bei den Wasserburgerinnen stimmte. Und auch offensiv lief es weiter gut bei den Damen vom Inn. Erneut legten sie 19 Punkte drauf und sorgten damit für den 66:49-Endstand und den so wichtigen Sieg.

Thoresen will „von Spiel zu Spiel gucken“

„Wir haben am Anfang etwas gebraucht, um in die Partie zu kommen. Aber ab dem zweiten Viertel haben wir unser Potenzial ausgeschöpft und unseren Basketball gespielt. Da hatte Keltern nichts entgegenzusetzen“, so Trainerin Rebecca Thoresen nach dem Spiel. „Wenn wir so mal von Anfang an und vor allem das komplette Spiel spielen würden, wäre das für uns von Vorteil und würde vieles einfacher machen. Uns bleiben nun noch vier Spiele, um die Mission Klassenerhalt zu schaffen. Möglich ist dies auf jeden Fall, am besten wären für uns natürlich vier Siege aus diesen Spielen. Aber wir müssen von Spiel zu Spiel gucken, was passiert und uns immer nur auf den nächsten Gegner fokussieren“, so Thoresen weiter.

Für Wasserburg spielten: Miyah Barnes, Levke Brodersen, Laura Hebecker, Sarah Mortensen, Maria Perner, Sophie Perner, Haliegh Reinoehl, Ana Vojtulek und Mikayla Williams.ms

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