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Wieder kein Sieg für den Bundesligisten

Wasserburg in akuter Abstiegsgefahr: Basketball-Damen verlieren Heimspiel gegen Düsseldorf

Auch gegen Düsseldorf (schwarze Trikots) gelang den Wasserburger Basketball-Damen am Sonntag kein Heimsieg.
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Auch gegen Düsseldorf (schwarze Trikots) gelang den Wasserburger Basketball-Damen am Sonntag kein Heimsieg.

Wasserburgs Basketball-Damen geraten immer weiter in akute Abstiegsgefahr. Auch das wichtige Heimspiel gegen den Tabellennachbarn Düsseldorf verloren die Innstädterinnen. Vor allem die Defensive bereitet Sorgen.

Wasserburg – Im 17. Spiel der Basketball Bundesliga konnten die Wasserburger Damen erneut keinen Sieg einfahren. Gegen die Capitol BasCats aus Düsseldorf stand am Sonntag eine 63:73-Niederlage auf der Anzeigetafel. Damit stehen die Innstädterinnen weiterhin auf Platz zwölf und es wird Stück für Stück enger, was den Klassenerhalt angeht.

Schnelle Führung, dann der Einbruch

Das Spiel in der Badria-Halle startete eigentlich gut für Wasserburg. Schnell lagen sie 11:4 in Führung und es lief sowohl in der Offensive als auch in der Defensive gut. Doch Mitte des ersten Viertels übernahm auf einmal Düsseldorf das Ruder und kam immer näher heran. Kurz vor Ende des ersten Viertels glichen die Gäste aus und gingen sogar in Führung. Am Viertelende stand es 15:18 aus Wasserburger Sicht.

Ana Vojtulek erzielte gegen Düsseldorf die meisten Punkte (16) für Wasserburg.

Kleine Aufholjagd gestartet

Auch zu Beginn des zweiten Viertels lief es nicht bei den Innstädterinnen, bei Düsseldorf hingegen schon. In der ersten sieben Minuten konnten die Gäste ihren Vorsprung auf 28:15 ausbauen, ehe Ana Vojtulek der erste Korb im zweiten Viertel gelang – nach sieben Minuten! Nun starteten die Innstädterinnen eine kleine Aufholjagd und kamen auf 25:28 heran. Zur Halbzeit stand es dann schließlich 27:33.

Düsseldorf kam zu vielen einfachen Punkten.

Ein großes Problem waren auch im Sonntag-Spiel die vielen Turnover bei den Wasserburger Damen. Es scheiterte zudem auch an der Kommunikation in der Defensive, dadurch kam Düsseldorf zu einfachen Punkten. Auf der anderen Seite fanden viele Würfe der Innstädterinnen nicht ihr Ziel und rollten wieder aus dem Korb heraus. In der zweiten Halbzeit wollte man kontrolliert schnell spielen und somit den Schnelligkeits- aber auch den Größenvorteil besser nutzen.

Doch auch nach dem Seitenwechsel passierten den Innstädterinnen zu viele Ballverluste und in der Abwehr funktionierte es gar nicht mehr. Düsseldorf traf einen Dreier nach dem anderen und bei den Wasserburgerinnen klappte nichts. Dadurch zogen die Gäste immer weiter davon bis es kurz vor Ende des dritten Viertels 55:37 für Düsseldorf stand und die Differenz somit fast 20 Punkte betrug.

Aufholjagd kam zu spät

Mit 43:60 aus Wasserburger Sicht ging es in das letzte Viertel, in dem die ersten vier Minuten des Viertels weiterhin den Gästen gehörten. Beim 47:68 stellten die Innstädterinnen ihre Defense um und versuchten sich heranzukämpfen. Und das funktionierte auch, nur etwas zu spät. Nach der Schlusssirene stand es 63:73.

Bereits am Mittwoch das nächste Spiel

Letztendlich war es am Ende des Tages vor allem die Defensive, die bei den Wasserburgerinnen nicht funktionierte. Düsseldorf erzielte zu viele einfache Punkte und vor allem zu viele offene Dreier. Lange bleibt den Innstädterinnen jedoch nicht, um an den Fehlern aus dem Spiel zu arbeiten, denn bereits am Mittwoch geht es auswärts bei den Rheinland Lions weiter. Das Spiel beginnt um 20 Uhr, ehe bereits am Sonntag um 16 Uhr das nächste Heimspiel gegen Marburg ansteht.

Für Wasserburg spielten: Miyah Barnes, Levke Brodersen (6 Punkte), Elisa Hebecker (5 Rebounds), Laura Hebecker (13 Punkte, 3 Rebounds), Maria Perner, Sophie Perner (5 Punkte), Haliegh Reinoehl (9 Punkte, 5 Rebounds), Manuela Scholzgart, Rebecca Thoresen, Ana Vojtulek (16 Punkte, 9 Rebounds) und Mikayla Williams (14 Punkte, 9 Rebounds).

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