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Wasserburg mit furiosem Viertel

Kraftvoll durchgesetzt:Katerina Hindrakova. Brei
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Kraftvoll durchgesetzt:Katerina Hindrakova. Brei

„Wir haben uns lange schwer getan, den Rhythmus zu finden“, so der Kommentar von Head-Coach Georg Eichler zur sehr ausgeglichenen ersten Halbzeit gegen den starken Tabellendritten: „Obwohl wir eine gute Trainingswoche hinter uns hatten, ist es nach einer zweiwöchigen Pause oft nicht leicht, sofort zurück in den Fluss zu finden.“ In der Halbzeit fand Wasserburgs Trainer dann aber wohl die richtigen Worte, denn im dritten Viertel ließ sein Team nur neun Punkte der Gäste zu, erzielte selbst hervorragende 25 und legte so den Grundstein für den Sieg.

Damit ziehen die Innstädterinnen zum vierten Mal in Folge ins Top-4 ein und wahren die Chance auf die Titelverteidigung.

„Die defensiven Änderungen sind sehr gut umgesetzt worden“, freute sich Eichler: „Die Verteidigung war der Schlüssel zum Erfolg.“

Neuzugang war erstmals im Einsatz

Zu ihrem ersten Einsatz für ihren neuen Club kam Sophia Ederaine, deren Spielberechtigung am Samstag eingetroffen war. Die 22-jährige Amerikanerin nigerianischer Abstammung spielte in der ersten Saisonhälfte für Halle und konnte dort in elf Spielen duchschnittlich 11,7 Punkte, 7,7 Rebounds und 2,2 Blocks verbuchen. In Wasserburg ersetzt die 1,90 Meter große Ederaine zwar Carla Bellscheidt, die Ende November um Aufhebung ihres Vertrages gebeten hat, allerdings spielt sie auf einer anderen Position. „Aufgrund der Verletzungsanfälligkeit von Elisabeth Pavel, haben wir beschlossen, eine weitere Innenspielerin zu verpflichten“, erklärt Abteilungsleiterin Gaby Brei und auch Eichler ist überzeugt, dass vor allem auf der Centerposition noch Bedarf bestand: „So können Nayo Raincock-Ekunwe und Tiina Sten auch wieder länger auf ihrer angestammten Position eingesetzt werden.“

Es spielten: Shey Peddy (14 Punkte, 6 Rebounds, 10 Assists), Katerina Hindrakova (11 Punkte), Marlou de Kleijn (12 Punkte), Elisabeth Pavel (2 Punkte), Nayo Raincock-Ekunwe (8 Punkte, 13 Rebounds, 4 Steals), Steffi Wagner (2 Punkte), Tiina Sten (6 Punkte), Sophia Ederaine (1 Punkt, 4 Rebounds), Svenja Brunckhorst (10 Punkte, 5 Assists) und Soana Lucet (15 Punkte, 6 Rebounds). soa

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