Nach dem 81:72-Sieg in Göttingen: Wasserburgs Basketball-Damen bleiben am Spitzenreiter dran

Wasserburgs Topscorerin Kelly Moten behauptet sich gegen Göttingens Jennifer Crowder (rechts).
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Wasserburgs Topscorerin Kelly Moten behauptet sich gegen Göttingens Jennifer Crowder (rechts).

Mit einem 81:72 Sieg kehren die Wasserburger Basketball Damen am Sonntag aus Göttingen zurück. Zur Halbzeit stand es 43:34 aus Sicht der Wasserburgerinnen. Nachdem Keltern ebenfalls knapp mit 71:66 gegen Marburg gewonnen hat, trennen die beiden Teams weiterhin sechs Punkte.

Göttingen – Die Wasserburger Basketball Damen gewannen am Sonntag in Göttingen mit einem 81:72. Nachdem Keltern ebenfalls knapp mit 71:66 gegen Marburg gewonnen hat, trennen die beiden Teams weiterhin sechs Punkte.

Beide Mannschaften spielten ein starkes erstes Viertel. Man schenkte sich nichts, kämpfte um jeden Ball, jeden Rebound. Am Ende des ersten Viertels hatten sich die Innstädterinnen eine kleine 25:20 Führung erabeitet.

Konsequente Verteidiung

Im zweiten Viertel blieb es ähnlich. Konsequente Verteidigung auf beiden Seiten, aber auch schöne herausgespielte Würfe sowohl bei Wasserburg als auch bei Göttingen. Bis zur Halbzeit konnten die Wasserburgerinnen ihre Führung noch etwas ausbauen. Mit 43:34 aus Sicht der Innstädterinnen ging es in die Kabine.

Den besseren Start nach der Halbzeit erwischten die Gastgeber aus Göttingen. Doch nach einer Auszeit sammelten sich die Wasserburger Basketball-Damen wieder und zogen erneut wieder etwas davon. Bis zum Viertelende holte Göttingen allerdings wieder etwas auf und verkürzte auf 51:58.

Doch die Damen vom Inn wollten sich den Sieg nicht mehr nehmen lassen und entschieden letztendlich das letzte Viertel für sich. Am Ende stand ein 72:81-Sieg für Wasserburg auf der Anzeigentafel. Es war auch eine Art Wiedergutmachung für die Niederlage am vergangenen Wochenende.

„Der Sieg war sehr wichtig für uns. Nicht nur, um weiter an Keltern dran zu bleiben, sondern auch, um zu zeigen, dass wir aus der Niederlage von vor einer Woche stärker hervorgehen. Es gibt immer noch die ein oder andere Sache, an der wir noch arbeiten müssen, aber Sieg ist Sieg“, so Trainerin Sidney Parsons.

Nächstes Wochenende geht es erneut auf eine lange Auswärtsreise nach Marburg. Bereits zwei Mal traf man in der laufenden Saison auf die Marburgerinnen, beide Male gewann Wasserburg. Jetzt soll Sieg Nummer drei hinzukommen.

Es spielten: Svenja Brunckhorst (15 Punkte, 7 Assists), Laura Hebecker (10 Punkte), Tina Jakovina (12 Punkte), Megan McKay (16 Punkte, 9 Rebounds), Kelly Moten (19 Punkte), Sophie Perner (4 Punkte) und Lindsay Sherbert (5 Punkte). sch

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