Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Zwölfter Spieltag der Fußball-Landesliga

Warum Bruckmühl mit guten Erinnerungen auf Reisen geht – und was Wasserburg stärker macht

Maxi Pichler möchte den positiven Lauf mit dem SV Bruckmühl in Grünwald fortsetzen.
+
Maxi Pichler möchte den positiven Lauf mit dem SV Bruckmühl in Grünwald fortsetzen.

Der SV Bruckmühl und der TSV Wasserburg sind am zwölften Spieltag der Fußball-Landesliga Südost bereits am Freitagabend im Einsatz. Dabei hofft Wasserburg auf die Rückkehr der Heimstärke, während Bruckmühl die Auswärtsfahrt als gutes Omen ansieht.

von Johannes Anton Hain

Bruckmühl/Wasserburg – In der Fußball-Landesliga Südost muss der SV Bruckmühl diesmal zum TSV Grünwald reisen. Spielbeginn am Freitagabend ist um 19.30 Uhr. Der SVB erinnert sich gerne an das letzte Spiel in Grünwald zurück. Es war der Tag, an dem man den Klassenerhalt vorzeitig fixieren konnte. Mit einem 1:0 war damals klar : Es geht auch nächste Saison wieder in der Landesliga weiter.

In der aktuellen Saison sind die Verläufe sehr unterschiedlich: Der TSV ist sehr gut in die Saison gestartet, der SVB kam nicht gut in Tritt. Die letzten Ergebnisse zeigen allerdings ein anderes Bild: Die Grünwalder konnten aus den letzten fünf Spielen nur einen Punkt holen, Bruckmühl hingegen ist seit sechs Spielen ungeschlagen. Der SVB wird in Grünwald dennoch alles abrufen müssen, das weiß auch Trainer Mike Probst: „Wir treffen in Grünwald auf einen Gegner, der mit aller Macht versuchen wird, die vergangenen Ergebnisse vergessen zu machen. Nach der kräftezehrenden englischen Woche haben wir den Akku wieder aufgeladen und wollen punkten.“ Bei Maxi Biegel hat sich die erste Vermutung einer schweren Verletzung im letzten Spiel bestätigt. Er wird für den Rest der Hinrunde ausfallen. Weiterhin müssen die Bruckmühler auf Kainz, Koller und Schreiner verzichten.

Wasserburg will zur Altstadt-Macht zurück

In den vergangenen Jahren war es meist umgekehrt: Auswärts ging wenig, aber in der heimischen Altstadt war der TSV 1880 Wasserburg eine Macht. In den letzten vier Spielen war es exakt gegenteilig. Starken Auswärtsleistungen folgte ein ganz schwacher Heimauftritt. Entsprechend wollen die Löwen am Freitagabend, 19.30 Uhr, gegen den Kirchheimer SC da weitermachen, wo sie am Dienstagabend in Unterföhring aufgehört haben.

„Trotz Wind und Wetter sowie dem Basketball-EM-Halbfinale kamen letzte Woche über 350 Fans. Wir wollen für unsere treuen Anhänger daheim endlich wieder ein richtig gutes Spiel abliefern. Das ist unsere Pflicht“, gibt Abteilungsleiter Kevin Klammer eindeutig die Marschroute vor. Unter der Woche holten die Innstädter beim 2:2 in Unterföhring einen verdienten Punkt, der in der engen Tabelle zwar keine großen Sprünge ermöglichte, für die Moral aber ungeheuer wichtig war. Dabei wirkte sich die taktische Versetzung von Lucas Knauer zurück in die Innenverteidigung als stabilisierend aus. Im Mittelfeld wuselten neben Kapitän Maxi Höhensteiger die wendigen und giftigen Manuel Kerschbaum und später Noah Müller, die immer wieder Zweikämpfe suchten und vor allem fanden und gewannen. Auch Janik Vieregg erwies sich als unermüdlicher Arbeiter, der seine rechte Außenbahn mit viel Hingabe beackerte und weite Wege ging. Gemeinsam mit seinem Pendant auf der anderen Seite, Michael Neumeier, sorgte er immer wieder für Entlastung. Gegen den Tabellenvierten aus Kirchheim müssen alle Löwen wieder an ihre Leistungsgrenze kommen.kst/jah

Kommentare