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Wieder kein Heimspiel

Waldkraiburger Eishockeyspieler wohl gar nicht im Einsatz

Die EHC-Coaches Alex Piskunov (links) und Sergej Piskunov mit Neuzugang Tobias Beck.
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Die EHC-Coaches Alex Piskunov (links) und Sergej Piskunov mit Neuzugang Tobias Beck.

Beim Eishockey-Bayernligisten EHC Waldkraiburg ist zurzeit viel los – jedoch nicht auf dem Eis in der heimischen Raiffeisen-Arena, die weiterhin gesperrt ist.

Waldkraiburg – Viel ist los beim Eishockey-Bayernligisten EHC Waldkraiburg an diesen Tagen. In der Hauptsache sind das jedoch Dinge, die die Pandemie betreffen und die an den Nerven aller Verantwortlichen zehren. Aber auch gute Nachrichten gibt es mit Blick auf den Löwen-Kader zu vermelden.

EHC Klostersee half fürs Training aus

Trotz aller Bemühungen, Fragen, Rückfragen und Telefonate zur Gesetzeslage und der entsprechenden Auslegung, ist es den Löwen am kommenden Sonntag nach wie vor verboten, in der eigenen Halle zu spielen. Wie auch über die gesamte Woche hinweg bleibt die Raiffeisen-Arena dunkel und gespenstisch statt mit buntem Jubel gefüllt. Der EHC Waldkraiburg leistet derzeit einige Trainingseinheiten in Grafing ab, wo der Liga-Konkurrent EHC Klostersee residiert. Dieser hat dem EHC sehr unkompliziert Eiszeiten zur Verfügung gestellt.

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Einen Lichtblick gibt es jedoch für die kommende Woche, so sank die Inzidenz im Landkreis kürzlich unter die magische Grenze von 1000. Kann dieser Wert für fünf Tage oder länger gehalten werden, steht der Rückkehr in die Raiffeisen-Arena nichts mehr im Weg.

Junger Rosenheimer verstärkt Defensive

Diese Nachricht würde sicher auch den Neuzugang der Löwen freuen: Ausgestattet mit einer Förderlizenz, kommt Tobias Beck von den Starbulls Rosenheim. Der junge Verteidiger, Kapitän der Junioren in der DNL 2 und auch schon mit Oberliga-Einsätzen, wird für die Löwen spielen, solange er nicht vom DNL-Team oder der ersten Rosenheimer Mannschaft gebraucht wird, und dient somit als hochklassiger Auffüller der durch den Weggang von Mathias Jeske verringerten Verteidigungsreihen.

Freitagsspiel in Ulm muss verlegt werden

Am Freitag wäre es für die Spieler des Trainergespanns Piskunov nach Ulm oder vielmehr nach Neu-Ulm gegangen. Die Mannschaft, die zuletzt einen kleinen Aufwind verspürte und fünf Ihrer bisher sechs Punkte holte, muss jedoch den Spieltag noch in Quarantäne verbringen. Aus diesem Grund muss das Spiel, auch wenn bereits Anderslautendes vermeldet wurde, auch ausfallen. Ob die Löwen für den Freitag einen Ersatzgegner organisieren können, wird wohl erst kurzfristig entschieden werden.

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