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EISHOCKEY

Waldkraiburg: Zwei gehen, einer bleibt

Den Eishockey-Oberligisten EHC Waldkraiburg werden zwei Spieler verlassen. Der „Verteidigungsminister“, wie ihn die Fans zuletzt gern nannten, ist ab sofort außer Dienst.

Zum einen Routinier und Defensivstütze Andreas Paderhuber, der die Schlittschuhe nach drei Jahren in der Industriestadt an den Nagel hängt, zum anderen Meister-Torhüter Patrick Vetter.

Mit 38 Jahren und dem Titelgewinn als Abschiedsgeschenk, hängt Andreas Paderhuber die Schlittschuhe an den berühmten Nagel. In seiner langen Karriere war Paderhuber, der in Hannover geboren wurde, unter anderem für die Starbulls Rosenheim in der DEL, der 2. Bundesliga und der Oberliga aktiv. In der 2. Liga spielte er zudem für den SC Riessersee und den EHC Bad Aibling, in der Oberliga für den KEV Hannover und den EHC Klostersee. Im Sommer 2013 kam er schließlich nach Waldkraiburg. In 115 Spielen verbuchte er 36 Tore, weitere 84 Treffer legte er auf.

Torhüter Patrick Vetter kam wie Paderhuber im Sommer 2013 zum EHC und zählte in den letzten Jahren zu den stärksten Schlussleuten der Bayernliga. „Leider konnten wir uns nicht auf eine weitere Zusammenarbeit verständigen“, erklärte EHC-Präsident Wolfgang Klose.

Stürmer Daniel Hämmerle geht hingegen in seine 13. Saison bei den Industriestädtern und ist damit dienstältester Spieler der Löwen. 345 Spiele hat der waschechte Waldkraiburger bisher für die Löwen absolviert, zuvor durchlief er bereits die Nachwuchsteams des EHC. Mit 352 Scorerpunkten (146 Tore) verbuchte er bisher im Schnitt mehr als einen Zähler pro Spiel. göß

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