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Stumpf-Team winkt bei Sieg der Relegationsplatz

Wacker auf Schlagdistanz

Fußball-Drittligist SV Wacker Burghausen will nach dem gelungenen Auftakt in die Frühjahrsrunde (2:0-Sieg in Babelsberg) am heutigen Samstag um 14 Uhr nachlegen. Zu Gast in der heimischen Wacker-Arena ist die Bundesliga-Reserve von Werder Bremen.

Nicht unbedingt ein Gegner, der Angst und Schrecken im Wacker-Lager verbreiten dürfte. Mit nur 16 Zählern liegen die Grün-Weißen in der Tabelle auf dem letzten Platz und kämpfen - wieder einmal - um den Klassenverbleib. "Die Bremer haben mit Problemen zu kämpfen. Trotzdem werden wir den Gegner nicht auf die leichte Schulter nehmen, dazu ist die Liga einfach zu ausgeglichen", warnt Positive Bilanz Wacker-Geschäftsführer Florian Hahn. Fakt ist jedoch: Seit Bestehen der 3. Liga haben die Salzachstädter noch keine Partie gegen die Norddeutschen verloren (zwei Siege, fünf Remis). Im Hinspiel wussten die Wackerianer aber nicht zu überzeugen. Beim 1:1 im hohen Norden traf lediglich Sebastian Glasner für seine Farben. Fünf Minuten vor dem Schlusspfiff erzielte Sandro Stallbaum den Ausgleich. Für den Bremer Nachwuchs war es der erste Punkt der Saison - und das am vierten Spieltag.

Seitdem haben sich die Kräfteverhältnisse zwischen den beiden Teams doch ziemlich verschoben. Burghausen liegt aktuell auf Rang fünf und hat nur zwei Zähler Rückstand auf den Aufstiegs-Relegationsplatz. Fast schon aussichtslos liegen hingegen die Werderaner im Rennen. "Wir haben zehn Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz. Insofern starten wir unsere ganz besondere Mission Impossible, um das Unmögliche noch zu schaffen", sagte Trainer Thomas Wolter vor dem Start in die Rückrunde.

Ein guter Vorsatz fürs neue Jahr, die Umsetzung war bisher aber eher mangelhaft. Zwar ist man nach der Winterpause noch ungeschlagen, mit zwei Punkten mehr auf dem Konto wachsen die Bäume allerdings noch nicht in den Bremer Himmel. Einen Start nach Maß haben hingegen die Burghauser erwischt. Beim 2:0 in Babelsberg überzeugte die Mannschaft - trotz zahlreicher Ausfälle - auf der ganzen Linie. Sehr zur Freude von Reinhard Stumpf. "Wir sind dominant und erfolgreich aufgetreten und hätten sogar noch höher gewinnen können", so der 50-Jährige. Von diesem Erfolg will er sich dennoch nicht blenden lassen, vor allem im taktischen Bereich gebe es noch viel zu tun. Weniger zu tun hatte zuletzt Youssef Mokhtari. Am vergangenen Wochenende fehlte der Kapitän wegen einer Gelbsperre. Für ihn wird Marco Holz wohl auf die Sechser-Position weichen. Auch in der Innenverteidigung wird es einen Wechsel geben. Darlington Omodiagbe (zuletzt ebenfalls gelbgesperrt) spielt für Thomas Leberfinger. sam

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