Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Anpfiff nach hinten verlegt

Wacker Burghausen spielt erst um 17 Uhr: Gegner Eichstätt muss Tests abwarten

  • VonMichael Buchholz
    schließen

Der Fußball-Regionalligist SV Wacker Burghausen empfängt den VfB Eichstätt. Die Gäste müssen noch Testergebnisse abwarten, weshalb der Anpfiff auf 17 Uhr verlegt wurde.

Burghausen – Gelingt dem SV Wacker Burghausen am Samstag um 17 Uhr endlich der erste Sieg gegen den VfB Eichstätt oder schlägt die Elf von Trainer Markus Mattes dem Favoriten erneut ein Schnippchen? Die Vorzeichen für einen Erfolg der Gastgeber am 16. Spieltag der Fußball-Regionalliga Bayern stehen nicht schlecht, kann doch Trainer Leo Haas personell fast aus dem Vollen schöpfen.

Der Anpfiff der Partie musste aufgrund von Auflagen des Gesundheitsamtes in Eichstätt um drei Stunden nach hinten verlegt werden: Da der VfB einen Corona-Verdachtsfall hat, müssen sich alle nicht vollständig geimpften Spieler und Funktionäre einer PCR-Testung unterziehen. Mit dem späteren Anpfiff kann sichergestellt werden, dass die Ergebnisse der Testungen vor der Busreise an die Salzach vorliegen.

Noch kein Sieg gegen Eichstätt

Sechs Mal sind sich der einstige Zweitligist und die Kicker von der Altmühl seit dem Eichstätter Aufstieg 2017 bislang gegenübergestanden, bei zwei Unentschieden setzte es vier Niederlagen für Wacker – höchste Zeit also die schwarze Serie zu beenden. Vor allem die 0:1-Niederlage im Toto-Pokal-Viertelfinale im Juni dieses Jahres ist den Wacker-Fans noch schmerzhaft in Erinnerung: Trotz klarer Überlegenheit und einer Vielzahl an Chancen gelang kein Treffer.

Zu einem Wiedersehen kommt es mit dem Ex-Burghauser Johannes Kraus, der während der Corona-Pandemie für ein halbes Jahr an der Salzach spielte, in Eichstätt ist der gebürtige Kelheimer auf dem besten Weg zum Stammspieler. Dagegen ist Selcuk Cinar, auch ein Ex-Burghauser, noch nicht so richtig in Eichstätt angekommen. Bei den Hausherren muss Haas weiterhin auf den verletzten Neuzugang Antonio Trograncic verzichten, Moritz Moser und Denis Ade sind hingegen wieder ins Mannschaftstraining zurückgekehrt.mb

Mehr zum Thema

Kommentare