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BMW M6 GT3 bei Kollision beschädigt

Im Kampf um Podium: Vorzeitiges Ende beim 24-Stunden-Rennen für Martin Tomczyk und Co

Martin Tomczyk im BMW M6 GT3 kollidierte bei einer Überrundung mit einem anderen Fahrzeug und schied aus.
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Martin Tomczyk im BMW M6 GT3 kollidierte bei einer Überrundung mit einem anderen Fahrzeug und schied aus.

Der Rosenheimer Martin Tomczyk lag beim 24 Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps mit Rang drei auf Podiumskurs. Doch kurz vor Mitternacht kam es zu einer Kollision.

Spa-Francorchamps – Der Kampf um das Podium bei dem 24 Stunden-Rennen in Spa-Francorchamps nahm für Walkenhorst Motorsport mit dem Rosenheimer Martin Tomczyk im Team ein vorzeitiges Ende.

Beide BMW M6 GT3 kämpften aussichtsreich um das Podium, doch die starke Performance blieb unbelohnt. In der Nacht schieden beide Fahrzeuge vorzeitig aus. Der BMW M6 GT3 mit der Nummer 35, pilotiert vom Rosenheimer Martin Tomczyk, Timo Glock und Thomas Neubauer (Frankreich), wurde bei einer Kollision beschädigt. Beim zweiten BMW trat ein technisches Problem auf. In diesem Fahrzeug wechselten sich Sheldon van der Linde (Südafrika), Marco Wittmann (Deutschland) und David Pittard (England) ab.

Bei Kollision die Vorderradaufhängung gebrochen

Als nach der Anfangsphase mit zwischenzeitlich starkem Regen die Nacht anbrach, lag Martin Tomczyk mit Rang drei auf Podiumskurs. Doch kurz vor Mitternacht kam es zu einer Kollision, als Tomczyk ein anderes Fahrzeug überrundete. Dabei brach die linke Vorderradaufhängung. Nach einer Reparaturpause ging man noch einmal auf die Strecke, musste dann aber aufgeben.

Martin Tomczyk zum Rennen: „Es ist schade, dass beide Autos ausgeschieden sind. Bei uns lief eigentlich alles rund, unsere Pace war stark, das Auto war gut, und ich war in meinem Stint schneller als die beiden Führenden. Ich war schon an ihnen dran, doch dann kam es bei einer Überrundung zu der Kollision. Damit war das 24-Stunden-Rennen für uns gelaufen. Es war sehr schade, aber es sind Situationen, die im Motorsport vorkommen, so bitter sie auch sind. Nun konzentrieren wir uns auf das nächste Rennen, in dem es hoffentlich wieder besser läuft.“ (re)

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