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MOTORRAD-WM

Vor Rennen in Misano: Jonas Folger freut sich auf Zuschauer bei Superbike-Weltmeisterschaft

Die Abstimmung des Motorrads ist für Jonas Folger an diesem Wochenende besonders wichtig.
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Die Abstimmung des Motorrads ist für Jonas Folger an diesem Wochenende besonders wichtig.

Für den Schwindegger Jonas Folger lautet die nächste Station in der Superbike-Weltmeisterschaft nun das italienische Misano. Dabei will der 27-Jährige besser abschneiden als zuletzt in Portugal. Besondere Freude herrscht bei Folger, weil in Misano wieder Zuschauer an der Strecke erlaubt sind.

Misano – Nach einer kurzen Pause gilt es für die Superbike-Rookies Bonovo Action/MGM Racing Performance und den Schwindegger Jonas Folger bei den WM-Läufen am Wochenende in Misano wieder Fuß zu fassen. Beim Meeting vor zwei Wochen im portugiesischen Estoril vermochten sich die WM-Neueinsteiger gegenüber dem hohen Leistungsniveau in der Superbike-Weltmeisterschaft nicht ganz durchzusetzen.

Als 16. im ersten Rennen verpasste der 27-jährige Folger knapp die Punkteränge, während er im Superpole-Race seinen üblichen Speed nicht finden konnten. Im Rennen am zweiten Tag kam noch technisches Pech hinzu. Daher steht an diesem Wochenende im Vordergrund, sich zu rehabilitieren und eine Basis für die weiteren Rennen zu schaffen.

Folger: „Das war immer ein gutes Pflaster für mich“

„Ich freue mich auf Misano. Das war immer ein gutes Pflaster für mich. Daher gibt es auch schöne Erinnerungen. Aber jetzt bin ich gespannt, wie sich die Strecke mit dem BMW Superbike anfühlt. Ich hoffe auf ein stabiles Wochenende, da ich eine Berg- und Talfahrt wie in Estoril nicht so schnell wieder erleben möchte. Zudem sollten wir uns beim dritten Anlauf konstant auf Positionen etablieren, auf denen wir uns wohlfühlen und die auch unseren Fähigkeiten entsprechen“, sagt Folger selbstbewusst.

Er sagt deutlich: „Punkte sind klar das Ziel. Wenn uns das gelingt, dann können wir zufrieden sein. Vorrangig müssen wir an einem Setting arbeiten beziehungsweise das Bike so abstimmen, damit wir eine Basis für die darauffolgenden Rennen haben und das Motorrad nicht ständig umbauen müssen.“

Dass wieder Zuschauer an der Strecke erlaubt sind, freut Folger „ganz besonders, weil es ein erster Schritt zurück zur Normalität ist, auch wenn die Anzahl mit rund 5.000 pro Tag begrenzt ist. Ich kann es dennoch kaum erwarten, endlich wieder etwas Stimmung zu erleben.“

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