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Brannenburgs Handballerinnen feiern "Goldenen Februar"

Vierter Sieg für Damen

Die Brannenburger Handballdamen konnten auch das letzte Spiel vor der Faschingspause gegen die SG Süd/Blumenau mit 32:28 (21:10) erfolgreich gestalten und feierten damit den vierten Sieg in Folge im goldenen Monat Februar. Einen wesentlichen Anteil am Brannenburger Hoch hatte Sabine Marker, die sich immer mehr zum Dreh- und Angelpunkt im Brannenburger Spiel entwickelt und mit zehn Toren gegen die SG Süd zur erfolreichsten Werferin wurde. Bereits in der ersten Halbzeit gelang den Gastgeberinnen aus dem Inntal ein fast perfektes Spiel, was sich in einer geringen Fehlerquote und entsprechender Pausenführung von elf Toren bemerkbar machte. Nach dem Seitenwechsel gelang es Brannenburg zunächst noch die SG Süd mit einem komfortablen Vorsprung auf Distanz zu halten, was sich aber in den letzten zehn Minuten aufgrund von Nachlässigkeiten im Inntaler Abschluss stark veränderte. Die Gäste verkürzten den Rückstand von 23:31 auf 28:32, was eine Niederlage in einem erträglichen Rahmen für die SG Süd bedeutete. Brannenburg spielte mit Gloria Lechner und Anja Stuffer im Tor, Tine Grandauer 1, Tini Sander, Mone Sander 6, Sabine Marker 10, Johanna Heinrich 4, Christina Hoffmann 5, Kristina Schradstetter 3, Sophie Reisinger, Lisi Huber 2, Julia Heller.

Die Brannenburger Herren lieferten dem designierten Meister und Tabellenführer der Bezirksoberliga aus Ismaning einen heißen Tanz und mussten sich am Ende unglücklich mit 23:25 (11:13) geschlagen geben. Dabei hatten sie in den letzten 60 Sekunden zweimal die Möglichkeit den Ausgleichstreffer zum 24:24 zu erzielen, das erste Mal scheiterte Maxi Niebler am Torwart der Gäste, das zweite Mal vertändelte Arnold Sander die Kugel und ermöglichte dadurch Ismaning den letzten erfolgreichen Torwurf in der spannenden Begegnung. Beide Halbzeiten in der Partie verliefen nach dem selben Muster, zunächst trumpften die Gäste auf und lagen komfortabel in Führung (5:11 und 16:21), dann kämpfte sich Brannenburg wieder zurück ins Spiel und brachte den Favoriten an den Rande eines Punktverlustes. Bemerkenswert neben der gezeigten Moral war der zehnminütige Einstand von Pascal Schuppe im Inntaler Gehäuse, der junge Torwart ermöglichte durch einen gehaltenen Strafwurf und einer Glanzparade vom Kreis die Brannenburger Aufholjagd im zweiten Durchgang. Brannenburg spielte mit Wolfgang Beilhack und Pascal Schuppe im Tor, Arnold Sander 8, Seppi Gschwendtner 5, Martin Astner, Nicky Schirmer, Florian Aicher 3, Jakob Socher, Maxi Niebler 5, Anian Kaffl 2. re

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