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Am Jenner und Götschen

Vier Top-Ten-Plätze für den Inngau bei der deutschen Schülermeisterschaft im Ski Alpin

Das gesamte SV-Inngau-Team mit Abfahrts-Vize-Weltmeister von 2021, Romed Baumann (links).
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Das gesamte SV-Inngau-Team mit Abfahrts-Vize-Weltmeister von 2021, Romed Baumann (links).

Sieben Nachwuchsathleten vom Skiverband Inngau sind bei der deutschen Schülermeisterschaft im Ski Alpin an den Start gegangen.

Schönau/Bischofswiesen – Nach der corona-bedingten Pause ist in diesem Jahr wieder die deutsche Schülermeisterschaft des alpinen Ski-Nachwuchses ausgetragen worden. Ausgefahren wurden vier Wettkämpfe an vier Tagen. Die beiden technischen Disziplinen Riesenslalom und Slalom fanden in Schönau am Königssee auf dem Jenner, Super-G und Teamwettbewerb in Bischofswiesen am Götschen statt.

Startberechtigt waren die besten 35 Mädchen und 45 Buben laut DSC-Gesamtwertung 2021/22. Drei Mädchen und vier Buben aus dem SV Inngau waren qualifiziert: Hannah Bauer (ASV Großholzhausen), Vivian Maurer (SC Rosenheim), Mathilda Rehe (SC Aising-Pang), Hannah Thalmeier (SC Rosenheim) sowie Niklas Höller, Noah Moherndl und Maximilian Schmidt (alle drei SC Rosenheim) und Luis Widmesser (WSV Oberaudorf).

Thalmeier als beste Inngauerin auf Rang fünf

Hannah Thalmeier konnte am ersten Tag im Riesenslalom ihre aufsteigende Form vom DSC-Finale bestätigen und fuhr als beste Inngauerin auf den fünften Platz. Vivian Maurer schaffte es unter die Top 15 (Platz 14), gefolgt von Hannah Bauer auf Platz 20. Mathilda Rehe schied im zweiten Durchgang aus. Deutsche Schülermeisterin im Riesenslalom wurde Laila Illig vom WSV Isny.

Bei den Buben waren es Noah Moherndl (Platz sechs) und Luis Widmesser (Platz sieben), die in der sehr starken Konkurrenz mit einer herausragenden Leistung überzeugten. Niklas Höller und Maximilian Schmidt sicherten sich zudem die Plätze 17 und 20. Deutscher Schülermeister im Riesenslalom wurde Benno Brandis vom TSV Durach.

Hohe Ausfallquote bei den Buben

Bei erneut strahlendem Sonnenschein stellt der Slalom den deutschen Skinachwuchs vor eine große Aufgabe. Denn neben dem von Haus aus sehr anspruchsvollen Hang am Jenner, steckte der Kurssetzer einen herausfordernden Lauf. Dass zahlreiche Starter damit nicht zurechtkamen, zeigte sich an der hohen Ausfallquote – insbesondere bei den Buben. Von 86 gemeldeten Teilnehmern kamen lediglich 44 in die Wertung.

Beste Inngauerin war hier erneut Hannah Thalmeier, die trotz eines schlechten ersten Durchgangs noch auf den elften Platz fuhr. Nur drei Hundertstelsekunden dahinter konnte sich Vivian Maurer den 13. Platz sichern. Hannah Bauer fuhr auf Platz 16 und Mathilda Rehe auf Rang 23. Auch hier wurde Laila Illig deutsche Schülermeisterin.

Inngauer Buben mit guten Ergebnissen

Bei den Buben kam Niklas Höller am besten mit den Bedingungen zurecht und sicherte sich mit dem sechsten Platz eine Top-Ten-Platzierung. Auch Luis Widmesser gelang insbesondere im zweiten Lauf eine prima Zeit und er erkämpfte sich dadurch den zwölften Platz. Komplettiert wurden die Inngau-Platzierungen mit Maximilian Schmidt, der auf Platz 17 fuhr. Noah Moherndl schied bereits im ersten Durchgang aus. Deutscher Slalom-Schülermeister wurde Quirin Lechner vom SV Wackersberg-Arzbach.

Niklas Höller (SC Rosenheim) landete im Slalom auf dem sechsten Platz.

Weitere Platzierungen im Super-G am Götschen: 13. Vivian Maurer, 14. Mathilda Rehe, 19. Luis Widmesser, 20. Noah Moherndl, 25. Maximilian Schmidt. Nicht am Start waren Hannah Thalmeier und Niklas Höller, während Hannah Bauer ausschied. Den Super-G gewann Gina Oberhuber vom SC Reichertsbeuren, die damit auch deutsche Schülermeisterin wurde. Bei den Buben siegte Benno Brandis.

Im Teamwettbewerb schied der SV Inngau im Achtelfinale gegen das Team Allgäu 2 aus. Sieger dieses Wettbewerbs wurde das Team München. re