Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


FUßBALL

VfL Frohnlachzieht sich zurück

Über Jahrzehnte hinweg war der VfL Frohnlach eine ganz große Nummer im bayerischen Amateurfußball.

22 Jahre spielten die Oberfranken in der „alten“ Bayernliga und elf Jahre in der „alten“ Landesliga Nord und spielten unter anderem auch gegen Ampfing, Burghausen, Buchbach oder die Rosenheimer Clubs. Zudem waren die Frohnlacher 2012 Gründungsmitglied der damals neu eingeführten Regionalliga Bayern. Doch jetzt gehen beim Klub aus der Gemeinde Ebersdorf die Lichter aus, denn nach dem Ende der laufenden Runde wird sich der Verein definitiv aus der Landes liga Nordwest zurückziehen. Nachdem im Januar bekannt wurde, dass sich Spielertrainer Marcel Burkard aufgrund mangelnder Planungssicherheit zurückziehen wird, werden auch die meisten Spieler den Traditionsklub verlassen. Hoffnung, den Spielbetrieb fortsetzen zu können, besteht in der seit 2019 existierenden Spielgemeinschaft der zweiten VfL-Mannschaft mit dem TBVfL Neustadt-Wildenheid.

Der VfL Frohnlach war über viele Jahre hinweg das Kind von Hauptsponsor und Möbelfabrikant Willi Schillig, der im März 2013 verstarb. Das Stadion am Wirtsteich trägt schon seit Jahren den Namen seines einstigen Gönners und Ex-Präsidenten. Nach dem Rückzug von Sponsor Klaus Schillig, dem Sohn von Willi Schillig, der diese Entscheidung bereits zu Beginn der Corona-Pandemie verkündet hat, ist der finanzielle Aufwand für die Landesliga nicht mehr zu stemmen.dme

Kommentare