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Zwei Wochen Pause in der heißen Vorbereitungsphase

Verletzung bremst Florian Bauer: Töginger Bobfahrer verpasst Leistungstest

Der Töginger Anschieber Florian Bauer (links) mit Pilot Johannes Lochner.
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Der Töginger Anschieber Florian Bauer (links) mit Pilot Johannes Lochner.
  • VonLeon Simeth
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Mitten im der heißen Phase der Saisonvorbereitung wurde der Töginger Bob-Anschieber Florian Bauer von einer Verletzung gebremst und verpasst den entscheidenden zentralen Leistungstest.

Töging – Die neue Weltcup-Saison im Bobsport steht an, dazu warten im Februar die Olympischen Winterspiele in Peking. Der Töginger Bob-Anschieber Florian Bauer befindet sich in der heißen Phase der Saisonvorbereitung und wird wie schon im letzten Jahr von einer Verletzung gebremst. „Es ist aber nicht ganz so schlimm“, erklärt der 27-Jährige im Gespräch mit der Sportredaktion. Bei den Trainingseinheiten für den entscheidenden zentralen Leistungstest auf der Eissportanlage Oberhof zog er sich ausgerechnet beim letzten Schub einen Muskelfaserriss in der Wade am Übergang zur Achillessehne zu.

„Immerhin ist es nichts Schlimmeres“

„Die Docs meinten, dass ich zwei Wochen Pause machen soll. Das ist jetzt erst die grobe Prognose und dann schauen wir, wie es dann ist“, sagt Bauer. „Natürlich ist eine Verletzung immer nervig, aber immerhin ist es nichts Schlimmeres. Wenn es bei den zwei Wochen ohne Training bleibt, kann ich damit leben“, fügt der Junioren-Weltmeister im Viererbob aus dem Jahr 2018 hinzu.

Unvorteilhaft für den Anschieber ist der Leistungstest am 11. September, den er wegen der Verletzungspause nachholen muss. „Das ist schon ärgerlich. Es wäre für mich angenehmer gewesen, weil das Thema dann erledigt gewesen wäre, und so verschiebt es sich noch mal für paar Wochen“, ärgert sich Bauer. Anfang Oktober geht es für den Töginger und sein Team zum Testen nach Peking. Deshalb wird der Nachholtermin vermutlich nach der China-Reise angesetzt werden.

Nach dem Test gibt es nur noch Olympia

Bauer muss sein Training für den Test nicht unbedingt umstellen. „Ich muss sowieso fit sein. Es gibt schon eine andere Technik, aber das sind bloß Nuancen. Dafür reicht eine Woche Training aus.“ Der Blick von Florian Bauer ist also darauf gerichtet, schnell wieder ins Training einzusteigen und dann möglichst bald auch den Test hinter sich zu bringen. „Sobald das Thema Test und Nominierung durch ist, gibt es sowieso bloß noch eins und das ist die Vorbereitung auf Olympia im kommenden Februar“, berichtet der Töginger.

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