Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


SCHWIMMEN

Unwetter verhindert Vollmondschwimmen

Das Vollmondschwimmen sollte eigentlich am Samstagabend stattfinden, doch nicht Corona, sondern Regen, Blitz und Donner verhinderten eine sichere Austragung.

Zunächst wollte Organisator Markus Füller, der mit 290 Meldungen ein sensationelles Meldeergebnis vorweisen konnte, den Start auf 20.30 Uhr vorziehen und in die Dunkelheit schwimmen, doch das Unwetter rückte schneller an als vorgesehen und es gab nach der Einweisung doch den Start-Stopp. So zogen sich die Teilnehmer in ihren Anzügen in ihre Autos zurück und warteten. Laut Wetterprognose sollte das Gewitter bis 21.30 Uhr durchgezogen sein, doch auch diese Hoffnung zerschlug sich. „Es wäre lebensgefährlich geworden, daher mussten wir schweren Herzens absagen“, so Füller, der mit seinem Team eine lange und intensive Vorbereitungszeit hatte, deren Höhepunkt in diesem Jahr nicht erreicht werden konnte.now

Kommentare