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Erfolgreiche Funk-Familie in Samorin

Unterwössener Triathlet Harald Funk feiert Altersklassen-Sieg – Starker Auftritt bei der WM

Triathlet Harald Funk gewann bei der Challenge-WM seine Altersklasse.
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Triathlet Harald Funk gewann bei der Challenge-WM seine Altersklasse.

Neben dem Profi-Triathleten Frederic Funk ist auch sein Vater Harald bei der Challenge-WM in Samorin am Start gewesen – und er feierte dabei wie sein Sohn, der im Profi-Rennen Dritter geworden ist, einen tollen Erfolg.

von Stephanie Brenninger

Samorin – Harald Funk gewann bei dem Mitteldistanz-Rennen bei der Challenge-WM seine Altersklasse und freute sich hinterher riesig. „Für die Funk-Familie ist der Ausflug in die Slowakei zu einem absolut erinnerungswürdigen Wochenende geworden“, hob der 53-Jährige hervor.

Bereits vor zwei Jahren qualifiziert

Für das Rennen in der Slowakei hatte sich Harald Funk schon vor zwei Jahren qualifiziert. Der Wettkampf musste im vergangenen Jahr aber pandemiebedingt ausfallen. „Das Warten hat sich aber gelohnt“, berichtete der Unterwössener. „Das Rennen hat alles geboten, was man sich von einem Triathlonwettkampf erhofft: Viel Herausforderung mit heftigem Wind und Strömung beim Schwimmen in der Donau und beim Radfahren geniale, aber viel zu kurze Hochgeschwindigkeitsabschnitte mit Rückenwind auf einer für die Meisterschaft vollgesperrten Autobahn.“

Frau Heike fieberte am Streckenrand mit

Harald Funk hatte bis zum Wechsel in die Laufschuhe keine Ahnung, welchen Platz er gerade belegte. Dank seiner Frau Heike, die verletzungsbedingt nicht starten konnte und am Streckenrand mitfieberte, bekam er die Info, dass er Zweiter seiner Altersklasse ist. „Ich war damit erst einmal zufrieden, dass es heuer fürs Podium reichen könnte“, sagte Funk weiter. Und deshalb “lief ich so schnell es ging den Halbmarathon an, um nichts mehr anbrennen zu lassen“. Schließlich, so Funk weiter, wisse man ja nie, wer von hinten noch komme.

Der Plan des Unterwösseners ging auf

Nach sechs Kilometern hatte Funk auf den Führenden aber kräftig aufgeholt. Er lag nur noch zwei Minuten zurück. „Ich ging all-in.“ Und der Plan des Unterwösseners ging auf! Er schaffte es tatsächlich, seinen Konkurrenten nach 16 Kilometern noch zu überholen.

Der Rest war für den erfahrenen Triathleten Formsache. Funk brachte den Sieg nach Hause und feierte den WM-Sieg seiner Altersklasse. Für ihn geht es wie für seinen Sohn Frederic in drei Wochen bei der Ironman 70.3-WM in den USA weiter.

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