Zur ungewohnten Zeit im Einsatz

Kelly Motenbestreitet mit dem TSV Wasserburg zwei Spiele in drei Tagen. Hörndl

Wasserburg – Zu einer ungewohnten Zeit reisen die Wasserburger Basketball-Damen nach Freiburg.

Sie spielen bereits an Allerheiligen bei den Eisvögeln des USC Freiburg. Sprungball ist um 18 Uhr im Unidome in Freiburg.

Viel Zeit blieb den Damen vom Inn nicht, um sich von der Partie gegen Nördlingen zu erholen. Lediglich vier Tage liegen dazwischen, und am Sonntag, zwei Tage nach dem Spiel gegen Freiburg, geht es dann schon weiter gegen Göttingen. Drei Spiele innerhalb einer Woche – ein volles Programm für die Korbjägerinnen vom Inn.

Beim Blick auf die Tabelle zeigt sich, dass vor allem das Mittelfeld noch sehr eng beisammen ist. Zwischen Tabellenplatz drei – Herne mit acht Punkten – und Tabellenplatz neun – Göttingen mit vier Punkten – liegen gerade einmal vier Punkte. Beide Kontrahentinnen vom Freitag befinden sich dazwischen, Freiburg mit vier Punkten auf Platz acht, die Innstädterinnen auf Rang fünf mit sechs Punkten.

Die Eisvögel profitieren in der Offense vor allem von Samantha Fuehring mit im Schnitt 21,4 Punkten, Alexa Hart mit 14,8 Zählern, Cassandra Breen mit 14,2 und von Luana Rodefeld mit im Schnitt 12,4 Punkten. Hart und Fuehring überzeugen zudem mit durchschnittlich acht beziehungsweise sieben Rebounds pro Partie.

„Wir müssen an die Leistungen aus dem Spiel gegen Nördlingen anknüpfen und vor allem auf den Resultaten aus der zweiten Halbzeit aufbauen“, so Sidney Parsons, Head-Coach der Damen vom Inn. „Dass Freiburg im Moment auf Platz acht steht, sagt nicht viel aus. Gegen Keltern und Hannover, derzeit Erster und Zweiter, haben sie am Ende nur knapp verloren. Es wird also ein hartes Spiel werden.“ Mit einem Sieg am Freitag könnte Wasserburg mit Nördlingen und Herne gleichziehen und würde den Anschluss an die Tabellenspitze wahren.

Nach Freiburg wartet am Sonntag dann gleich der nächste Gegner. Um 16 Uhr geht es da dann in der heimischen Badria-Halle gegen die BG 74 Göttingen. ms

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