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BAD FEILNBACHERIN GEWINNT WELTMEISTERSCHAFT

U18-Weltmeister-Titel für Nina Dotzauer: Großer Erfolg für die deutschen Faustballerinnen

Mit Goldmedaille und dem Adler auf der Brust: Die Bad Feilnbacherin Nina Dotzauer ist Faustball-Weltmeisterin.
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Mit Goldmedaille und dem Adler auf der Brust: Die Bad Feilnbacherin Nina Dotzauer ist Faustball-Weltmeisterin.

Die Bad Feilnbacherin Nina Dotzauer hat sich einen Traum erfüllt und darf sich Weltmeisterin nennen. Mit der U18 vom DFBL holte die Spielerin vom MTV Rosenheim den WM-Titel.

von Christian Weiß

Grieskirchen – Ein großer Traum ist für Nina Dotzauer vom MTV Rosenheim im österreichischen Grieskirchen in Erfüllung gegangen. Mit der deutschen Nationalmannschaft sicherte sich die 18-jährige Bad Feilnbacherin vor 1.500 Zuschauern mit einem 3:1 (10:12, 11:9, 11:8, 13:11)-Finalerfolg über das Team der Gastgeberinnen dem Weltmeister-Titel in ihrer Altersklasse.

Insgesamt vier mehrtägige Sichtungslehrgänge gab es im Vorfeld zu bestreiten, ehe die Rosenheimer Bayernligaspielerin den Sprung in den WM-Kader schaffte. Die Defensivspielerin war damit die einzige Bayerin im Kader der Bundestrainer Hartmut Maus und Heike Hafer.

Trotz Niederlage der Gruppensieg

In der Vorrunde lieferte sich die DFBL-Auswahl mit den Teams aus Österreich, Brasilien und der Schweiz zahlreiche spannende Matches. So setzte es für das deutsche Team nach einem 3:2-Sieg über die Eidgenössinnen und einem 3:0-Erfolg über Österreich eine 2:3-Niederlage gegen das Team aus Südamerika. Dank des Satzverhältnisses recihte es für den Gruppensieg und direkten Einzug ins Halbfinale.

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Hier kam es zum erneuten Aufeinandertreffen mit der Schweiz. In drei spannenden Sätzen setzten sich die Deutschen mit 11:8, 11:8 und 12:10 durch. Zu einer wahren Regenschlacht entwickelte sich das Finale gegen Österreich. Auf dem schwer zu bespielenden Untergrund zeigten beide Teams großartige kämpferische Qualitäten.

Nach Verlust des ersten Satzes und einem 8:9-Rückstand in Runde zwei schien das Spiel für die Österreicherinnen zu laufen. Doch mit drei Zählern in Folge konnte nicht nur dieser Satz für Deutschland entschieden werden, sondern mit 11:8 und 13:11 auch die beiden nächsten zum Weltmeistertitel.

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