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Daniel Flemmer Vizemeister

TVT-Ringer Andreas Dik ist Bayerischer Meister im Junioren-Freistil

In der Liga setzte Andreas Dik (rechts) im vergangenen Jahr schon Ausrufezeichen. Jetzt wurde der TVT-Ringer bayerischer Junioren-Meister.
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In der Liga setzte Andreas Dik (rechts) im vergangenen Jahr schon Ausrufezeichen. Jetzt wurde der TVT-Ringer bayerischer Junioren-Meister.

Vier Ringer vom TV Traunstein waren bei den bayerischen Einzelmeisterschaften am Start. Andreas Dik krönte sich in der Gewichtsklasse bis 74 kg zum Meister.

Burgebrach – Ansprechende Leistungen zeigten die Traunsteiner Ringer bei den Bayerischen Einzelmeisterschaften im oberfränkischen Burgebrach, die im freien Stil in allen zugelassenen Altersklassen mit über 400 Teilnehmern erfolgreich durchgeführt wurden. Die TVT-Ringer um Chefcoach und Betreuer Petar Stefanov gingen dabei mit einer kleinen Truppe von vier Teilnehmern an den Start.

„Das hat optimal geklappt“

Herausragend präsentierte sich dabei Andreas Dik, der bei den Junioren in der Gewichtsklasse bis 74 kg im freien Stil mit einer versierten Leistung Gold gewann. Drei Siege mit technischer Überlegenheit und ein klarer 17:10-Punktsieg zum Auftakt sorgten für den Erfolg. Optimal eingestellt von seinem Coach, konnte er sich im entscheidenden Moment mit einigen Beinschleudern erfolgreich in Szene setzen. „Andi hat genau das gemacht, was wir besprochen haben und das hat optimal geklappt“, meinte Petar Stefanov zufrieden.

Weniger gut lief es in der gleichen Gewichtsklasse für Georg Rasumny, der sich zwar gleich mit einem hohen Punktsieg gut in Szene setzte, dann aber zwei Niederlagen und das vorzeitige Aus hinnehmen musste.

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Mit einem Schultersieg führte sich Daniel Flemmer (61 kg, Freistil) gut in das Turnier ein. Nach einer anschließenden Niederlage mit technischer Überlegenheit stand für den TVT-Ringer die Vizemeisterschaft zu Buche.

Am zweiten Tag ging es für den Kadettenringer Justin Flemmer auf die Matte, der sich in der Gewichtsklasse bis 60 kg mit drei Erfolgen siegreich präsentierte. Im Halbfinale hatte er dann aber das Nachsehen und auch beim Kampf um Bronze konnte das Nachwuchstalent die Marschroute seines Trainers nicht umsetzen und leistete sich eine knappe Punktniederlage. „Für Justin wäre mehr drin gewesen“, zeigte sich Stefanov enttäuscht und hofft auf eine Reaktion am kommenden Wochenende, wenn sich die bayerischen Ringer im klassischen Stil messen. Dann wollen auch die Nachwuchstalente Maximilian Minchev und Valentino Prelic gut abschneiden .wz

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