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TSV Buchbach setztsich oben fest

Buchbachs Torschütze Tobi Sztaf verfolgt den Nürnberger Lukas Schleimer.
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Buchbachs Torschütze Tobi Sztaf verfolgt den Nürnberger Lukas Schleimer.

Buchbach – Der TSV Buchbach hat seinen aktuellen Lauf in der Fußball-Regionalliga Bayern auch am achten Spieltag fortgesetzt und den 1.

FC Nürnberg II am Dienstagabend mit 2:1 bezwungen – damit sind die Rot-Weißen seit sechs Runden ungeschlagen, stellen weiter die beste Defensive der Liga und haben sich im oberen Drittel festgesetzt.

Die Partie war noch keine zehn Minuten alt, da musste Schiedsrichter Elias Wörz mit einer Muskelverletzung vom Feld, nach knapp 20 Minuten Unterbrechung pfiff Assistent Fabian Härle dann wieder an, nachdem ein zufällig anwesender Schiedsrichter als Linienrichter aufgeboten werden konnte. Danach hatten die Rot-Weißen erst einmal größere Anlaufschwierigkeiten, die Nürnberger setzten sich phasenweise in der Hälfte der Hausherren fest, ohne jedoch zwingend zu werden.

Zu allem Überfluss musste dann auch noch Thomas Winklbauer nach einer halben Stunde mit einer Leistenverletzung vom Feld, doch so ganz allmählich bekam das Team von Bichlmaier und Marcel Thallinger nach einer Umstellung auf den Außenverteidiger-Positionen das Geschehen besser in den Griff. Und prompt wurden die Gastgeber dann auch in der 36. Minute belohnt, als die Nürnberger nach einer Ecke von Joe Wieselsberger den Ball nicht wegbrachten, Petrovic sich um die eigene Achse drehte und Marco Rosenzweig seine Vorlage in die Maschen hämmerte.

Vier Minuten nach Wiederbeginn führte dann auch ein starker Spielzug über die rechte Seite zum zweiten Treffer: Daniel Muteba drehte sich zentral vor dem Tor, bediente den freistehenden Tobi Sztaf, der mühelos einschob. In der Folge erarbeiten sich die Rot-Weißen noch einige gute Gelegenheiten, verpassten aber den dritten Treffer und wurden dafür in der 77. Minute bestraft, als Tom Kunert ins lange Eck traf.

TSV Buchbach: Maus – Wieselsberger, Rosenzweig, Marcel Spitzer, Orth – Petrovic, Alexander Spitzer – Brucia (ab 90. + 1 Sehorz), Muteba (ab 85. Winterling), Sztaf – Winklbauer (ab 30. Sassmann).

Schiedsrichter: Wörz (TSV Friesenried).

Zuschauer: 593.

Tore: 1:0 Rosenzweig (36.), 2:0 Sztaf (49.), 2:1 Kunert (77.).

Besonderheit: Schiedsrichter Wörz musste nach zehn Minuten verletzt raus, für ihn übernahm Assistent Härle.mb

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