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Vierter Platz bei den Deutschen Meisterschaften

Triathlet Florian Deibl knackt magische 9-Stunden-Marke beim Challenge Roth

Der Mettenheimer Triathlet Florian Deibl knackte die magischen Neun-Stunden-Marke beim Challenge Roth Cup. Privat
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Der Mettenheimer Triathlet Florian Deibl knackte die magischen Neun-Stunden-Marke beim Challenge Roth Cup. Privat

Bei den Deutschen Meisterschaften erreichte der Mettenheimer Triathlet Florian Deibl den vierten Platz und knackte beim Challange Roth die magische Neun-Stunden-Marke.

Mettenheim – Der Triathlet Florian Deibl vom LG Mettenheim hat am vergangenen Sonntag beim diesjährigen Challenge Roth sein Langdistanzdebüt gefeiert. Trotz strenger Coronaauflagen hat es das Team um Felix Walchshöfer geschafft, den legendären Challenge Roth Triathlon durchzuführen. Um das bekannte Stimmungsnest „Solarer Berg“ zu vermeiden, haben die Organisatoren diesen Part der Radstrecke gestrichen, sodass diese etwas kürzer als gewohnt war. Somit ging der traditionsreiche Wettkampf dieses Jahr über 3,8 Kilometer Schwimmen im Main-Donau-Kanal, 170 wellige Radkilometer mit knapp 1400 Höhenmetern durch das schöne Mittelfranken sowie den abschließenden Marathon über 42,2 Kilometer laufend entlang des Main-Donau-Kanals und durch die Innenstadt von Roth.

Deibl wurde bei der DM Vierter.

Der Startschuss für Florian Deibl fiel um 7.10 Uhr in der Gruppe mit den schnellsten Age-Group-Athleten. Er fand von Anfang an gut ins Rennen, konnte sich im Feld der schnellsten Schwimmer behaupten und stieg bereits nach 59:35 Minuten aus dem Wasser. Nach einem schnellen Wechsel ging es auf die erste von zwei Radrunden. Mit guten Radbeinen, optimaler Verpflegung und einer ausgeklügelten Pacing-Stratgie konnte sich Deibl immer weiter nach vorne arbeiten. In der zweiten Radrunde gelang es ihm, auf die Profidamen aufzuschließen; diese starteten 7 Minuten vor ihm. Nach 04:25 Stunden und der 52. besten Radzeit im kompletten Teilnehmerfeld inkl. Profis kam Florian Deibl in die Wechselzone, um sich auf den abschließenden Marathon zu begeben.

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Von Beginn an hielt sich Deibl an die klaren Vorgaben seines langjährigen Coaches Lubos Bilek und konnte bis Kilometer 30 sein angepeiltes Marathontempo konstant halten. Der darauffolgende wellige Anstieg zum Wendepunkt nach Büchenbach war für den Athleten dann eine mentale wie auch muskuläre Herausforderung. Gerade in der letzten Rennstunde musste Deibl erfahren, was es heißt einen Langdistanztriathlon erfolgreich zu absolvieren.

Am Rückweg Richtung Roth hatten die Zuschauer einen großen Anteil daran, alle Schmerzen und Anstrengungen vergessen zu lassen und sich auf einen emotionalen Stadioneinlauf zu freuen. Nach einem soliden Marathon in 03:18 Stunden erreichte der Triathlet vom LG Mettenheim nach insgesamt sensationellen 08:47:47 Stunden die Ziellinie und konnte sich erschöpft und ausgelaugt von seiner mitgereisten Familie und den vielen Helfern vor Ort feiern lassen.

Mit diesem Ergebnis bei seiner ersten Langdistanz erreichte der Mettenheimer den 37. Gesamtrang von knapp 1800 Einzelstartern, Platz sieben in seiner Altersklasse 35-39 und dazu den vierten Platz in der Endwertung der Deutschen Meisterschaften über die Langdistanz.

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