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DM am 1. und 2. Mai: Mühldorfs U16-Jugend-Volleyballer wollen Heimvorteil nutzen

Treppchenplatz ist das Ziel

Trainer Joachim Tille hat einen Treppchenplatz bei der deutschen Meisterschaft zum Ziel auserkoren. "Wenn es mehr wird, würden wir uns freuen." Foto je
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Trainer Joachim Tille hat einen Treppchenplatz bei der deutschen Meisterschaft zum Ziel auserkoren. "Wenn es mehr wird, würden wir uns freuen." Foto je

Der Countdown für die Deutsche Meisterschaft läuft, nur zwei Tage noch und es wird ernst für die U16-Volleyballmannschaft des TSV Mühldorf, die zu Hause den Heimvorteil bestens ausnützen will. Am 1. und 2. Mai treten Deutschlands beste C-Jugendlichen an, insgesamt 16 Mannschaften, um den Meister zu ermitteln. Mühldorfs Trainer Joachim Tille spricht im aktuellen Interview über die Vorbereitung und seine Erwartungen.

n In welcher Verfassung befindet sich Ihr Team?

Alle sind gesund. Es gibt nur kleine Wehwehchen wie einen verstauchten Finger. Auf jeden Fall freuen sich die Spieler auf das Turnier.

n Wie lief denn die Vorbereitung?

Alles lief nach Plan. Ob beim Trainingslager oder bei unserer Teilnahme an verschiedenen Turnieren. Wir haben alles erreicht, was wir wollten. Ob es bei der DM reicht, wird sich zeigen.

n Sind Sie mit der Gruppenauslosung zufrieden? Wen schätzen Sie als besonders stark ein?

Friedrichshafen erscheint mir erwartungsgemäß gut, auch Dresden ist nicht zu unterschätzen. Über unseren dritten Gruppengegner Schledehausen kann ich nichts sagen. Mich stört es nicht, dass wir gleich gegen so gute Mannschaften antreten müssen. Damit wird verhindert, dass wir gegen vermeintlich schwache Gegner gleich einen Schlendrian reinbekommen. Das Team muss von Anfang an Vollgas geben.

n Wie sieht denn Ihre Zielvorgabe aus?

Wir wollen auf jeden Fall aufs Stockerl kommen. Wie weit nach oben, hängt vom Turnierverlauf und letztlich auch von unserer Leistung ab.

n Wen schätzen Sie denn als Favoriten ein?

Den SCC Berlin, aber auch Angermünde. Danach tu ich mir aber auch schon schwer mit dem Einschätzen der Teams.

n Gegen Berlin haben Sie ja erst vor drei Wochen bei einem Turnier in Berlin gewonnen...

Das stimmt. Aber damals war das Team offensichtlich nicht komplett. Ob diese Mannschaft nun in Mühldorf stärker ist, weiß ich nicht.

n Worin liegen die Stärken Ihres Teams?

Auf alle Fälle beim Aufschlag, außerdem besticht meine Mannschaft durch ihre Ausgeglichenheit. Es gibt keine Schwachstelle, dadurch wird das Team unberechenbar. Auch in allen anderen Elementen sind wir gut, und dann kommt auch noch eine gehörige Portion Kampfgeist dazu.

n Sie spielten in der vergangenen Saison ja auch in der Herrenrunde mit, in der das Netz nicht 2,24 Meter hoch ist wie bei der Jugend, sondern in 2,43 Metern Höhe hängt. Inwiefern hat die Mannschaft davon in diesem Jahr profitiert?

Wir haben gegen Mannschaften gespielt, die natürlich mehr Erfahrung haben als Jugend-Teams und die über einen längeren Zeitraum ein höheres Niveau gespielt haben. Eine wertvolle Erfahrung unter Wettkampfbedingungen, die auch die Wettkampfhärte geschult hat.

n Es handelt sich ja nicht gerade um abgebrühte Profisportler, sondern um Jugendliche: Wie nehmen Sie der Mannschaft die Nervosität und wie stellen Sie das Team auf dieses wichtige Turnier ein?

Ich erzähle den Jungs, dass es auch für die anderen Mannschaften eine deutsche Meisterschaft ist. Ich versuche damit die Besonderheit dieses Turnieres etwas zu schmälern und damit auch die Nervosität abzubauen. Wir schwören uns gemeinsam auf unser Ziel ein und lassen uns von keinem ins Bockshorn jagen.

n Welcher Leitsatz gilt für Sie als Trainer?

Niemals aufgeben. je

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