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Final-Four im Tischtennis-Bezirkspokal morgen in Rosenheim

Treffen alter Bekannter

Johann Huber vom TuS Raubling war mit 11:0 Siegen maßgeblich daran beteiligt, dass die Inntaler die Endrunde erreichten.  Foto  Erlich
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Johann Huber vom TuS Raubling war mit 11:0 Siegen maßgeblich daran beteiligt, dass die Inntaler die Endrunde erreichten. Foto Erlich

Wenn am kommenden Sonntag einmal mehr das "Final-Four" im Tischtennis-Bezirkspokal auf Kreisebene bei den Herren in Rosenheim über die Bühne geht, dann darf man es durchaus als ein "Treffen alter Bekannter" bezeichnen.

Die Freie Turnerschaft als Ausrichter dieser Veranstaltung freut sich natürlich, ab 10 Uhr in der Turnhalle am Nörreut vier Teams begrüßen zu dürfen, die auch schon in den vergangenen Jahren in Sachen Tischtennis immer wieder von sich reden gemacht haben. Mit dem TuS Großkarolinenfeld, dem TuS Raubling, dem ASV Eggstätt und dem SV Riedering 2 kristallisierten jedoch erst letzte Woche diese vier Teilnehmer heraus, die im vergangenen Herbst unter insgesamt 62 Mannschaften ins Rennen gegangen sind.

Die Mannschaften

TuS Großkarolinenfeld: Ganz Interessantes hat der TuS Großkarolinenfeld zu bieten. Man traf unter anderem auf beide im Bewerb befindlichen Mannschaften des SV DJK Heufeld und hatte dabei beim 5:4-Sieg gegen die "Zweite" erhebliches Glück. Überraschend dafür der 5:2- Erfolg gegen die "Erste", die vor einigen Jahren immerhin bei den deutschen Pokalmeisterschaften vertreten war. Der Sieger der Saison 1999/2000 - 5:2 gegen den ASV Eggstätt - konnte sich bislang auf Andreas Huber verlassen, der mit 8:0 Erfolgen bisher ohne Niederlage blieb.

TuS Raubling: Zweimal, nämlich in der Saison 2002/2003 und 2010/2011, standen die Inntaler schon im Finale und beide Male gingen sie als Verlierer von der Platte. Das Image des "ewigen Zweiten" will man diesmal ablegen und hat durch die Pokalerfolge gegen vermeintlich stärkere Gegner in dieser Saison schon einmal aufhorchen lassen. In der Meisterschaft hat man vor etwa einer Woche beispielsweise den TuS Großkarolinenfeld geschlagen. Johann Huber absolvierte bislang alle Pokalspiele und ist mit 11:0 Siegen der zweitbeste Spieler der vier teilnehmenden Mannschaften.

ASV Eggstätt: Willi Hekele und Achim Kaiser waren schon dabei, als der ASV Eggstätt in der Spielzeit 1999/2000 im Endspiel stand. Verlor man damals noch, so gelang in den folgenden drei Jahren dreimal der Pokalgewinn - unter anderem gegen den TuS Raubling. Dass man diesmal wieder mit von der Partie ist, verdankt man neben überzeugenden Erfolgen auch der Glücksgöttin Fortuna. In der zweiten Runde gewann man nämlich gegen den SV Prutting gerade noch mit 5:4. Der erfolgreichste Spieler des Teams und auch aller teilnehmenden Mannschaften ist Willi Hekele mit 12:0 Siegen.

SV Riedering 2: Das vermeintlich leichteste Pokalprogramm hatte bislang der SV Riedering 2 zu absolvieren. Kurioserweise traf man in den ersten beiden Runden auf die beiden Mannschaften des SV Vogtareuth. Nach dem Sieg der Saison 2008/2009 - damals 5:4 gegen den TSV Eiselfing - würde man ganz gerne wieder einmal den begehrten Pott mit nach Hause nehmen. Man verlässt sich einerseits auf ein eingespieltes Team von nur drei Akteuren und auf Sebastian Zilken, der schon beim ersten Pokalsieg eine entscheidende Figur spielte und auch in dieser Runde bislang ohne Niederlage blieb.

Der Modus: Die beiden Halbfinalbegegnungen werden zunächst ausgelost. Die Sieger dieser Spiele bestreiten das Finale. Der Gewinner qualifiziert sich für die oberbayerische Pokalendrunde am 4. März beim TSV Erding. eg

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