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Einteilung in die Gruppenoberliga

Traunsteins Ringer starten ab September mit vielen Derbys in die Saison

Derbys zwischen Traunstein und Trostberg gibt es in der kommenden Saison. Im Bild Traunsteins Igor Dereszewski (rotes Trikot) gegen den Trostberg Kubilay Ersayin.
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Derbys zwischen Traunstein und Trostberg gibt es in der kommenden Saison. Im Bild Traunsteins Igor Dereszewski (rotes Trikot) gegen den Trostberg Kubilay Ersayin.

Die Ringer des TV Traunstein können sich auf jede Menge Derbys in der neuen Saison freuen: Die Traunsteiner dürfen damit in ihrer Wunschliga, der Gruppenoberliga Ost, starten. Die neue Runde beginnt ab September.

Traunstein – Jetzt ist es endgültig: Die Ringer des TV Traunstein gehen in diesem Jahr in ihrer „Wunschliga“ auf die Matte. Die Mannschaft um Cheftrainer Petar Stefanov wird in diesem Jahr in der Gruppenoberliga Ost ringen, der vierthöchsten bayerischen Liga.

Lange Verhandlungen mit dem Verband

Lange musste man mit dem Verband konstruktiv über die richtige Eingruppierung des jungen TVT-Teams verhandeln. War doch der Plan, den TVT nach der zweijährigen Ligapause beziehungsweise des vorzeitigen Abbruchs die Traunsteiner wieder in die Landesliga Süd einzugruppieren – bei den vielen Rückzügen und Rückstufungen für den TVT eine sportlich unattraktive Variante wie TVT-Abteilungschef Hartmut Hille auf der Jahreshauptversammlung ausführte: „Wir haben eine extrem junge Mannschaft und wollen einige Jugendliche an die ‚raue Männerwelt‘ auf der Matte heranführen und ihnen Wettkampfpraxis ermöglichen. Die Landesliga hätte für uns keinen Sinn gemacht“ begründete er seine unnachgiebige Haltung, was die Eingruppierung des TVT in das Ligageschehen angeht.

TVT-Abteilungschef Hartmut Hille freut sich über eine Reihe von Derbys.

Sieben Heimkämpfe stehen an

Daneben sprach noch ein weiterer Aspekt für die Gruppenoberliga: Sind doch mit dem AC Bad Reichenhall, dem TSV Berchtesgaden II und dem TSV Trostberg gleich drei nahgelegene Vereine mit in der Liga vertreten. „Die Derbys haben ihren Reiz, auch das sprach für die Eingruppierung in die Gruppenoberliga Ost.“ Und so geht es am 17. September dann in der AKG-Turnhalle gleich mit dem Derby gegen den TSV Berchtesgaden los, die Saison wird mit einem Heimkampf gegen den TSV Trostberg beendet. Weitere Mannschaft in der Liga sind: der TV Feldkirchen, der ATSV Kelheim II, der SV Mietraching II und der TSV St. Wolfgang. Damit kommt es wieder zu sieben Heimkämpfen in der heimischen Turnhalle am Anette-Kolb-Gymnasium. Einzuschätzen sind alle Mannschaften relativ schwer. „Nach zwei Jahren faktischer Corona-Pause ist es schwer zu sagen, wo unsere Aktiven im Leistungsvergleich mit den heimischen Konkurrenten stehen“ führte Abteilungsleiter Hille weiter aus: „Aber dass wir uns nicht hinten anstellen wollen ist auch klar, wenngleich vorrangig ist, dass endlich wieder ein störungsfreier Trainings- und Wettkampfbetrieb möglich ist, und Ringer wie Zuschauer gleichermaßen Freude an den Wettkämpfen haben. Wir gehen mit einer gesunden Portion Ehrgeiz in die neue Saison.“

Drei bayerische Meister im Verein

Der Abteilungsleiter stellte die Erfolge in der diesjährigen Meisterschaftssaison heraus, in der man mit Andreas Dik, Valentino Prelic und Maximilian Minchev drei bayerische Meister und mit Daniel Flemmer einen Vizemeister in der Juniorenklasse stellte. Prelic holte im Nachgang bei den Deutschen Meisterschaften den fünften Platz.wz

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