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Team Auto Eder Bayern feiert den zweiten Platz in Zusmarshausen

Traumstart in die Saison

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Fabian Schormair musste sich erst im Sprint geschlagen geben.

Raubling - Das Team Auto Eder Bayern hat beim bayerischen Saisonauftakt seine Ambitionen für das neue Radsportjahr eindrucksvoll unter Beweis gestellt.  Mann des Tages war dabei aus Sicht des Raublinger Teams Fabian Schormair, der den ersten Saisonsieg der Mannschaft nur knapp verpasste.

Bereits früh hatten sich auf dem Drei-Runden-Kurs westlich von Augsburg vier Fahrer absetzen können, als Vertreter für das Team Auto Eder Bayern war Dario Rapps dabei. Erst gut 30 Kilometer vor dem Ziel gelang es zwei weiteren Fahrern, den Anschluss herzustellen. Während Rapps in der letzten Runde seiner Energieleistung Tribut zollen musste und zurückfiel, gehörte nun der 16-jährige Schormair für das Team Auto Eder Bayern zu den Aktivposten der Fluchtgruppe, die sich am letzten Berg auf nur noch vier Fahrer verkleinerte. Nachdem er den Sprint offensiv von der Spitze eröffnete, musste sich Schormair im Finale der international besetzten Kopfgruppe nur dem Weinheimer Torsten Mörstedt geschlagen geben.

Zweitbester Akteur des Team Auto Eder Bayern war in Zusmarshausen Yannik Achterberg, der sich nochmals mit einer Verfolgergruppe hatte aus dem Feld absetzen können und Neunter wurde. Im Hauptfeld demonstrierte Tim Winkler seine Endschnelligkeit und gewann den Spurt um Platz 13, auf Platz 15 kam Jan Wälzlein ins Ziel.

An diese Leistungen sollen die Aktiven des bayerischen Nachwuchsteams am Wochenende anschließen. Da findet in Günzach der Auftakt zur Rad-Bundesliga und der ersten Vergleich mit der kompletten nationalen Elite statt. "Unser Ziel ist es, dort ganz vorne mitzufahren, wir wollen uns stark präsentieren", gibt Trainer Christian Schrot das Motto für das Team aus. Nachdem in Zusmarshausen alle 13 Fahrer des Team Auto Eder Bayern am Start waren hat das Team-Management für Günzach acht Aktive nominiert. In der Startliste stehen Andreas Hartmann, Tim Winkler, Jan Wälzlein, Julian Schneider, Arnold Fiek, Yannik Achterberg, Patrick Wachter und Manuel Straub.

re/Oberbayerisches Volksblatt

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