Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


EISSCHNELLLAUF

Traub in allen Läufen vorne

Auch diesmalwar Günter Traub vom DEC Inzell bei der DM wieder Schnellster seiner Altersklasse.
+
Auch diesmalwar Günter Traub vom DEC Inzell bei der DM wieder Schnellster seiner Altersklasse.

Erfurt – Einen klaren Sieg feierte Günter Traub vom DEC Inzell bei den Deutschen Meisterschaften der Eisschnelllauf-Senioren in der Altersklasse 75.

Er holte sich in Erfurt in der Gunda-Niemann-Stirne mann-Halle auf der 400-Meter-Bahn in allen vier Einzeldisziplinen die Bestzeit und damit souverän die Meisterschaft im Mehrkampf. Sein Vereinskollege Olaf Kotva wurde bei den Senioren 50 Gesamtvierter und damit Dritter der DM-Wertung.

Bei der international offenen Deutschen Meisterschaft für Masters – gültig bereits für das Jahr 2018 – war Traub damit zum vierten Mal in der Altersklasse 75 bis 80 Jahre erfolgreich. Mit 214,548 Punkten setzte sich das Ehrenmitglied des DEC Inzell souverän vor Reiner Liebert (233,843) sowie Dietrich Steinke (296,444) durch.

Schon in der vergangenen Saison hatten Traub einige langwierig heilende Verletzungen sowie eine stärker werdende Hüftgelenks-Arthrose zurückgeworfen. Entsprechend konnte er im Frühling und Sommer 2017 nur eingeschränkt seine Vorbereitung absolvieren. Die logische Folge: „Die Zeiten waren nicht mehr so stark wie früher, aber ich habe alle Laufstrecken über 500, 1000, 1500 und 3000 Meter gewonnen“, freut sich Traub. Dass er trotz aller Probleme so gut abschneiden konnte, sei neben seiner akribischen Vorbereitung auch anderen zu verdanken, betont Traub. Der Vorsprung ist auch auf seine verbesserte Eisschnelllauf-Lauftechnik zurückzuführen. Diese konnte er dank seiner holländischen Trainerin Monique Vergeer optimieren. shu

Kommentare