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Stützpunkt in Inzell

Eisschnelllauf-Trainer Kraus sieht positive Entwicklung: Training härter, Leistungsstand höher

Eisschnelllauf-Stützpunkttrainer Andreas Kraus mit Anna Ostlender, die eine Teilnahme an den Olympischen Spielen im Visier hat.
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Eisschnelllauf-Stützpunkttrainer Andreas Kraus mit Anna Ostlender, die eine Teilnahme an den Olympischen Spielen im Visier hat.
  • Siegi Huber
    VonSiegi Huber
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Die Eisschnellläufer am Stützpunkt in Inzell nutzen die hervorragenden Voraussetzungen in der Max-Aicher-Arena. Trainer Andreas Kraus ist mit dem Leistungsstand zufrieden.

Inzell – Eine positive Bilanz hat der verantwortliche Inzeller Eisschnelllauf-Stützpunkttrainer Andreas Kraus gezogen. Er und seine Sportler nutzten die hervorragenden Bedingungen der vergangenen drei Wochen beim Sommereis in der Max-Aicher-Arena.

„Wir konnten viele Einheiten abhalten und sind mit den Erkenntnissen daraus sehr zufrieden“, so Kraus, der sich um seine Sprinterinnen zunächst im Rahmen des DESG-Lehrgangs kümmerte. Er legte seinen Fokus auf Katja Franzen, Anna Ostlender und Josephine Heimerl, seine Frau Tatiana Kraus zeigte sich für die restlichen jungen zwölf Sportler verantwortlich. „Wir sind mit der Entwicklung generell optimistisch, es liegt aber einiges an Arbeit vor uns, was den Sprint betrifft“, erklärt Kraus.

Anspruchsvolles Niveau im Training

Schließlich müsse im August bereits ein gewisses Level erreicht sein und deswegen sei das Niveau im Training anspruchsvoll. „Alles ist deutlich härter und wir sind auf einem weitaus höheren Leistungsstand als zur gleichen Zeit vor einem Jahr. Die Umfänge im Training waren aber auch höher“, sagt der Trainer.

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Neben seinen drei arrivierten Damen gehören zur Trainingsgruppe Felix Motschmann, Maximilian Geppert, Julia Bachl und Leonie, Dominik und Nina Mayrhofer sowie Gabriel Groß, Maira Jasch und Isabel Kraus sowie Ashley Völker und Max Patz. Neu ist Emile Schnabel, der von Erfurt nach Inzell gewechselt ist. Daneben haben sich sechs Berliner Eisschnellläufer in Inzell niedergelassen. Sie gehören zur Trainingsgruppe „Speedys“ von Antje Jasch und Sebastian Kaiser der AK C1 und C2.

70 Aktive beim DEC Inzell

Die noch jüngeren Jahrgänge der „Pinguine“ und „Miniflitzer“ werden von Monika Gawenus, Moritz Geisreiter und Svetlna Kaykan sowie Alexandra Zauner und Heike Kogler betreut. Knapp 70 Aktive umfassen die Trainingsgruppen des DEC Inzell. Dazu gehört auch Joel Dufter, der sich im Frühjahr der norwegischen Trainingsgruppe um den kanadischen Sprint-Weltmeister Jeremy Wotherspoon angeschlossen hat.

Dufter hat die größten Chancen, sich für die Olympischen Winterspiele in Peking im kommenden Jahr zu qualifizieren. Dieses Ziel gilt laut Kraus auch für Katja Franzen, Anna Ostlender und Josephine Heimerl. „Das muss Thema für die drei sein, keine Frage.“

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