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Eishockeyspieler morgen, 18 Uhr, mit Heimspiel gegen Klostersee

Nur der Trainer lag flach

OVB
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Sieht Vaterfreuden entgegen: Der torgefährliche Starbulls-Verteidiger Andreas Paderhuber.

Rosenheim - Zehn Tage unfreiwillige Spielpause hatten die Starbulls Rosenheim seit dem letzten Auswärtsspiel in Bad Nauheim. **Live-Ticker am Sonntag ab 18 Uhr**

Erst fiel die Partie gegen Landsberg aus (wir berichteten), dann wurde das Freitag-Spiel gegen Dortmund auf kommenden Dienstag verlegt, doch morgen, Sonntag, 18 Uhr, wird endlich wieder gespielt. Die Starbulls empfangen den Tabellenletzten Klostersee zum Heimspiel im Kathrein-Stadion. Während die Rosenheimer Spieler die spielfreie Zeit gut überstanden haben, lag Trainer Franz Steer mit einer Grippe flach, hat sich mittlerweile aber wieder so gut erholt, dass er morgen hinter der Bande stehen kann. "Schwein gehabt", schmunzelt Steer in Anspielung auf die Angst vor der Schweinegrippe.

Ernster nimmt Steer da schon den Sonntag-Gegner aus Klostersee. "Die Pause hat uns sicher nicht gut getan, weil der Rhythmus weg ist, aber trotzdem ist ein Sieg gegen Klostersee Pflicht", fordert Steer seine Truppe zu höchster Konzentration auf. "Wir müssen vom Start weg Druck machen und den Klosterseern gar keine Möglichkeit geben, an einen Erfolg bei uns zu glauben", erklärte Steer.

Seine Spieler sind alle fit, ein kleines Fragezeichen steht nur hinter dem torgefährlichen Verteidiger Andreas Paderhuber (vier Tore in sechs Spielen, davon drei in Überzahl). Paderhuber ist allerdings weder krank noch verletzt - er sieht Vaterfreuden entgegen. "Falls das Kind am Sonntag kommt, ist er natürlich freigestellt", sagt Steer, der gegen Klostersee voraussichtlich Lukas Steinhauer ins Tor stellt. Und auch die beiden Stürmer Marius Möchel und Fabian Zick sollen vermehrt Einsatzzeiten bekommen. "Die jungen Spieler geben im Training soviel Gas, sind gut und schieben Zusatzschichten, dann müssen sie auch mit Vertrauen und Einsätzen belohnt werden", erklärt Steer und liegt mit dieser Aussage voll im grünen Bereich.

Der EHC Klostersee war letzte Saison ein guter Punktelieferant für die Starbulls. In sechs Spielen gab es sechs Siege, dreimal war dabei allerdings ein mühsames 2:1 dabei. Das sollte heute ein bisschen klarer werden, denn das Klostersee von heute hat - bei allem Respekt - nicht mehr die Stärke vergangener Tage.

bz/Oberbayerisches Volksblatt

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