Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


FUßBALL

Torjäger Griesbeck zu Kienberg

Der Fußball-A-Klassist TuS Kienberg hat einen spielenden Co-Trainer verpflichtet.

Florian Griesbeck ist in der Region kein Unbekannter. Der 29-jährige Überseer spielte schon für den TuS Traunreut (Kreisliga) und SB Chiemgau Traunstein, mit dem er als Bezirksliga-Meister in die Landesliga aufstieg.

Bei beiden Vereinen war er sehr erfolgreich. Einsätze in der Landesliga blieben Griesbeck nach einer schweren Knieverletzung jedoch verwehrt. Deshalb zog es ihn nach acht Jahren zu seinem Heimatverein TSV Übersee (A-Klasse) zurück. Mit 20 „Buden“ in 14 Spielen führt er die Torschützenliste der A-Klasse 2 an.

„Wir wollen in den nächsten Jahren nach oben klettern und zumindest in die Kreisklasse aufsteigen. Der Traum wäre die Kreisliga. Jetzt hoffe ich, dass wir uns noch punktuell qualitativ gut verstärken, um diese Ziele erfolgreich in Angriff zu nehmen“, beschreibt Griesbeck die Ziele. „Der Abschied aus Übersee ist mir schwergefallen. Leider war es 2020 nicht möglich, die Saison zu beenden, der Aufstieg wäre das Sahnehäubchen gewesen. Aber ich bin mir sicher, dass sie auch ohne mich den Aufstieg schaffen werden“, glaubt der Stürmer, der sich während des Lockdowns durch Laufen fit hält: „Aber es ist natürlich nicht dasselbe wie ein Training mit der Mannschaft. Es zieht sich alles hin und keiner weiß, wie und wann es wieder weitergeht. Aber natürlich geht die Sicherheit und die Gesundheit vor. Das ist aktuell wichtiger als der Amateurfußball.“ Zur Frage ob er später selbst einmal als Trainer arbeiten will, sagt Griesbeck: „Kann ich mir schon vorstellen. Ohne Fußball kann ich gar nicht, da würde mir ein großer Teil fehlen.“cs/ma

Kommentare