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Studenten-Weltmeisterschaft in den USA

Top-Ergebnisse zum Abschluss: Inzeller Eisschnellläuferin Josephine Heimerl holt WM-Silber

Die Inzeller Eisschnellläuferin Josephine Heimerl schloss die Studenten-WM erfolgreich ab.
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Die Inzeller Eisschnellläuferin Josephine Heimerl schloss die Studenten-WM erfolgreich ab.
  • Siegi Huber
    VonSiegi Huber
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Zum Abschluss der Studenten-Weltmeisterschaft in den USA lief es für die Inzeller Eisschnellläuferin Josephine Heimerl ausgezeichnet. Die 21-Jährige holte im Massenstart Silber.

Lake Placid/Hamar – Die Inzeller Eisschnellläuferinnen Leia Behlau und Josephine Heimerl sind zum Ende der Saison bei Weltmeisterschaften an den Start gegangen. Während Heimerl bei der Studenten-Weltmeisterschaft in Lake Placid/USA im Massenstart Silber erreichte, kam Behlau bei der Mehrkampf-WM im norwegischen Hamar auf den 15. Gesamtrang.

„Die Medaille im Massenstart zum Abschluss war für mich sehr versöhnlich und eine super Teamarbeit mit Lea Sophie Scholz, meiner Mannschaftskameradin“, so die 21-Jährige. Heimerl hatte die ersten Tage mit windigen und kalten Bedingungen zu kämpfen. „Bei den Einzelstrecken hätte ich mir etwas bessere Platzierungen ausgerechnet“, so Heimerl die in Schleching zuhause ist. So erreichte die junge Sportlerin über 500-Meter den sechsten, über 1.000-Meter den siebten und über 1.500-Meter den achten Platz. Nach den Wettkämpfen nutzte Heimerl die Gelegenheit und hing noch eine Woche Urlaub in den USA dran.

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Für Leia Behlau waren die Weltmeisterschaften in Hamar der Abschluss der besten Saison in ihrer bisherigen Karriere. Am Ende wurde sie 15. in der Gesamtwertung. Claudia Pechstein kam übrigens auf den 13. Platz. Den Sieg holte sich Irene Schouten aus den Niederlanden. „Es war ein schöner Abschluss der Saison, auch wenn ich meine Ziele nicht ganz umsetzen konnte“, so die 25-jährige die bei Michael Restner in Inzell trainiert. Vor allem am ersten Wettkampftag klappte nicht alles nach Wunsch bei ihr.

Zufrieden war sie mit dem 13. Platz über die 1.500-Meter. Beeindruckt zeigte sie sich im Rennen über die 500-Meter. „Es war was Besonderes, gegen eine Norwegerin vor den vielen Fans im „Vikingskipet“ in Hamar zulaufen. Die Fans haben ihre Läuferin laut angefeuert, das war sehr stimmungsvoll“, so Behlau. Mit dem 15. Platz bei einer WM konnte sie neue Erfahrungen sammeln. „Diese werde ich jedenfalls in die neue Saison mitnehmen“, so Leia Behlau.SHu

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