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180 gemeldete Teilnehmer

Toninelli ist der Top-Favorit: 48. Auflage des Hochfellnberglaufs mit vielen Spitzenläufern

Antonio Toninelli war 2017 Sieger des Hochfellnberglaufs. Der Italiener ist auch bei der 48. Auflage am Sonntag wieder am Start.
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Antonio Toninelli war 2017 Sieger des Hochfellnberglaufs. Der Italiener ist auch bei der 48. Auflage am Sonntag wieder am Start.
  • VonMarkus Müller
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Am Sonntag, 25. September, starten über 180 Teilnehmer in den 48. Internationalen Hochfellnberglauf. Mit dabei sind neben Top-Favorit Antonio Toninelli auch einige weitere ELite-Läufer, aber auch regionale Vertreter.

Bergen – Wenn am Sonntag, 25. September, um 10 Uhr an der Talstation der Hochfellnseilbahn der Startschuss zum 48. Internationalen Hochfellnberglauf fällt, wird sich wieder ein bunt gemischtes und hochmotiviertes Starterfeld in Bewegung setzen und die 8,9 Kilometer und 1074 Höhenmeter bis zum Hochfellnhaus in Angriff nehmen. „Wir haben jetzt rund 180 gemeldete Teilnehmer“, freute sich der OK-Chef und Vorsitzende des ausrichtenden Skiclubs Bergen Dr. Jürgen Schmid am gestrigen Freitag und hofft noch auf ein paar Nachmeldungen.

Toninelli und Innerhofer am Start

Auch einige namhafte Bergläufer haben zur Freude des Veranstalters noch kurzfristig ihre Zusage gegeben. Zu ihnen zählt der Italiener Antonio Toninelli, Hochfelln-Berglaufsieger von 2017, und der Österreicher Hans-Peter Innerhofer, Zwillingsbruder von Manuel Innerhofer, der im Vorjahr hinter Sieger Filimon Abraham Gesamtzweiter war. Ebenfalls teilnehmen wird der passionierte Wintertriathlet, Mountainbiker und Läufer Silvio Wieltschnig aus Österreich, der in den letzten Jahren starke Berglauf-Ergebnisse erzielen konnte.

2019 erreichte er beim sehr gut besetzten Hochfelln-Berglauf einen zehnten Platz. Während es bei den Männern wohl allen voran Toninelli zu schlagen gilt, führt der Sieg bei den Frauen nach Lage der Dinge nur über die Ausnahmebergläuferin Andrea Mayr aus Österreich. Im Vorjahr hat die Streckenrekordhalterin bereits ihren elften Sieg eingefahren und keiner zweifelt daran, dass die 42-jährige sechsfache Berglauf-Weltmeisterin heuer das Dutzend vollmachen wird.

Regionale Läufer gegen die Elite

Besonders freut die Organisatoren natürlich der rege Zuspruch aus der Region. Die Attraktivität des Hochfellnberglaufes auch für die heimischen Läufer hochzuhalten, ist für das Bergener OK-Team ein wichtiges Anliegen und deswegen gibt es wieder eine eigene Inn/Chiemgaumeisterschaft – mit extra Preisgeldern. Es Läufern aus der Region zu ermöglichen, sich mit der internationalen Berglauf-Elite zu messen, das war auch immer das Ziel des 2021 im Alter von 85 Jahren verstorbenen Gründers des Hochfellnberglaufs, Berglauf-Pioniers und Bergener Urgesteins Georg „Bibi“ Anfang. Noch im hohen Alter ließ er es sich 2019 nicht nehmen, bei „seinem“ Berglauf mit dabei zu sein, im Organisationsteam mitzuwirken und sich mit den Athleten aus nah und fern auszutauschen, deren Wohl ihm immer ganz besonders am Herzen lag.

Damit auch die 48. Ausgabe des deutschen Berglauf-Klassikers für die Athleten und Besucher ein ganz besonderes Erlebnis wird, muss nun nur noch das Wetter mitspielen. Nachmeldungen sind indes noch am Samstag, 24. September, von 17 bis 18.30 Uhr in der Tourist-Information in Bergen möglich sowie am Sonntag, 25.September, von 7.30 Uhr bis 9 Uhr am Kaser 36 an der Talstation der Bergener Hochfellnseilbahn.

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