Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Chiemseer zum achten Mal Mannschaftsmeister

Toni Stadler ist Meister: Bundesligafinale der Raceboardsurfer am Chiemsee

Die Windsurfer beim Bundesligafinale der Raceboardsurfer am Chiemsee.
+
Die Windsurfer beim Bundesligafinale der Raceboardsurfer am Chiemsee.

Zum achten Mal sind die Raceboardsurfer des Regatta Surfclubs Chiemsee deutscher Mannschaftsmeister der Bundesliga geworden. Toni Stadler war zudem der beste Surfer in der Einzelwertung.

Prien – Sieben Mal hatten die Raceboardsurfer des Regatta Surfclubs Chiemsee bereits den Titel des Deutschen Meisters der Mannschaftsbundesliga nach Prien geholt. In den letzten beiden Jahren waren sie sieglos. Deshalb war die Motivation heuer besonders groß, fand doch das Bundesligafinale wieder einmal vor dem Clubgelände am heimischen Chiemsee statt. Wegen Corona waren lediglich 13 Teams mit insgesamt 43 Einzelsurfern aus den Bundesligen Süd, West und Nord/Ost am Start, darunter aber die Toppteams der letzten Jahre Wilhelmshaven, Großenbrode/Kiel und Prien.

Die Meisterschaft war am ersten Tag geprägt von Traumwetter und gutem Wind mit knapp drei Beaufort, aber auch drehendem Wind, sodass vier anspruchsvolle Wettfahrten gesurft wurden. Nach dem Reglement kamen bei jeder Wettfahrt die beiden Besten einer Mannschaft in die Wertung. Und das Team aus Wilhelmshaven legte gleich los wie die Feuerwehr und belegte in der ersten Wettfahrt die Plätze eins, zwei und vier.

Aber auch die Priener Mannschaft mit Toni Stadler, Stephan Hecker, Felix Huber und Frank Spöttel surfte stark und kam mit den Rängen drei und fünf in die Wertung. Danach surfte Stadler überragend, er gewann alle drei folgenden Wettfahrten, auch seine Teammitglieder fuhren konstant unter die ersten zehn des Feldes. Am Ende des ersten Wettfahrtages führte Wilhelmshaven mit einem Punkt Vorsprung auf den RSC Chiemsee und einem größeren Abstand auf Großenbrode.

Am zweiten Wettfahrtag war der Wind mit zwei Beaufort zwar etwas schwächer, Wettfahrtleiter Fredi Dillmann konnte aber immerhin drei Wettfahrten starten. In diesen zeigte sich Stephan Hecker in bestechender Form, er fuhr drei erste Plätze heraus, Toni Stadler sicherte mit den Rängen zwei, drei und vier tolle Teamergebnisse, sodass das Priener Team nach dem zweiten Tag an Wilhelmshaven vorbeizog und nunmehr mit 13 Punkten in Führung lag.

Flaute bei Wilhelmshaven

Am dritten Wettfahrtag brannten die Wilhelmshavener darauf, sich die Führung wieder zurückzuerobern – aber totale Flaute ließ bis zum Ende der Veranstaltung keine Wettfahrt mehr zu. Damit holte sich das Priener Team zum bereits achten Mal den Deutschen Mannschaftsmeistertitel, vor Wilhelmshaven und Großenbrode. Vierter wurde die Mannschaft vom WC Hamburg vor dem zweiten Team aus Großenbrode und vor dem WSC Saar. Auf den zehnten Platz kam – mit kleinerem zugelassenen Segel – das Damenteam des RSC Chiemsee mit Burgi Stadler, Bobby Hirn, Katja Deutscher und Kerstin Horber.

In der inoffiziellen Einzelwertung war Toni Stadler nicht zu schlagen. Bis auf eine Wettfahrt landete er im Gesamtfeld immer unter den ersten Drei, ein vierter Platz war sein Streicher. Zweiter wurde Stephan Hecker, vor den Wilhelmshavenern Markus Bouhier und Lasse Brudek. Bereits auf dem siebten Platz landete Felix Huber, Frank Spöttel wurde Zwölfter.

Weitere Ergebnisse der Surfer des RSC Chiemsee: Andi Plank: PLatz 22, Burgi Stadler: Platz 27, Bobby Hirn: Platz 28, Katja Deutscher: Platz 31, Christian Junghans: Platz 32. re

Mehr zum Thema

Kommentare