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Tomczyk auf Rang sieben in Südafrika

Bei dieser Rundeherrschte noch strahlender Sonnenschein, doch dann kam starker Regen in Kyalami auf. BMW

Kyalami – Dank einer starken Aufholjagd hat das Team von Walkenhorst Motorsport beim Saisonfinale der Intercontinental GT Challenge den ersten Podestplatz der Saison gefeiert.

Von Platz 16 aus ins Rennen gegangen, beendeten Mikkel Jensen (Dänemark), Chris tian Krognes (Norwegen) und Nick Catsburg (Niederlande) im BMW M6 GT3 die neun Stunden von Kyalami (Südafrika) auf dem zweiten Platz. Der Rosenheimer Martin Tomczyk, Augusto Farfus (Brasilien) und Sheldon van der Linde (Südafrika) kamen im BMW M6 GT3 vom BMW Team Schnitzer auf dem siebten Platz ins Ziel, nachdem sie das Rennen bis kurz vor Ende angeführt hatten.

Nachdem sie tags zuvor den Pole-Shootout verpasst hatten und von Rang 16 ins Rennen gegangen waren, zeigten Startfahrer Jensen und Catsburg im ersten Renndrittel eine fulminante Aufholjagd bis auf den zweiten Platz, ehe Krognes als dritter Fahrer zur Rennmitte die Führung übernahm. Auch der BMW M6 GT3, in dem Tomczyk von Startplatz sechs aus ins Rennen gegangen war, zeigte eine starke Pace und lag auf Rang zwei ebenfalls aussichtsreich im Rennen.

Die beiden BMW konnten sich auch in der Folge in der Führungsgruppe behaupten. Zwei Stunden vor Schluss setzte starker Regen ein, der eine längere Safety-Car-Phase mit sich brachte, in der Tomczyk aufgrund von Boxenstopps der Konkurrenz die Führung übernahm. Als das Rennen rund 30 Minuten vor dem Ende wieder freigegeben wurde, musste das BMW Team Schnitzer jedoch selbst auch noch einen Boxenstopp absolvieren und fiel dadurch zunächst auf Rang zehn zurück. Dank einer starken Schlussphase konnte sich Farfus jedoch noch auf den siebten Rang verbessern. Catsburg hat seinen letzten Boxenstopp während der Safety-Car-Phase absolviert und konnte sich in den letzten Runden noch von Rang fünf auf Rang zwei nach vorn kämpfen.

„Es war ein ziemlich schwieriges Wochenende“, resümierte Tomczyk, „es hat gar nicht schlecht angefangen mit dem sechsten Startplatz. Mit den Wetterkapriolen, die wir dann im Rennen hatten, war es wirklich nicht einfach. Trotzdem hat es lange sehr gut für uns ausgesehen. Wir waren lange Zeit vorne dabei und konnten um einen Podestplatz mitfahren.“ Der Rosenheimer weiter: „Leider hatten wir mit unserer strategischen Entscheidung kein Glück und sind am Ende nur auf dem siebten Platz ins Ziel gekommen.“ re

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