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Motorsport-Star sagt Servus

Tomczyk: Bewegte Vergangenheit, interessante Zukunft

Der Rosenheimer Martin Tomczyk inmitten seiner Rennanzüge und Helme sowie mit dem DTM-Meisterpokal.
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Der Rosenheimer Martin Tomczyk inmitten seiner Rennanzüge und Helme sowie mit dem DTM-Meisterpokal.

Am 7. Dezember 2021 hat der Rosenheimer Martin Tomczyk seinen 40. Geburtstag gefeiert. Wenige Tage später hat der ehemalige DTM-Champion das Ende seiner Profikarriere im Motorsport verkündet.

Rosenheim – „Der Schritt ist weder einfach, noch ist er mir leicht gefallen. Allerdings haben sich leider die Rahmenbedingungen in den letzten Jahren deutlich verändert. Auch deshalb habe ich mit BMW keine weitere Basis mehr gefunden, um den Sport so fortzuführen, wie ich ihn für richtig halte.“

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Seine Profikarriere begann 2001, als Hans-Jürgen Abt dem damals 18-Jährigen zu seinem ersten Werksvertrag bei Audi Sport verholfen hat. Der ganz große Erfolg, der DTM-Titelgewinn, blieb ihm jedoch in dieser Konstellation verwehrt. 16-mal ging es bis 2010 aufs Podium – und 2011 in den „Jahreswagen“ und ein neues Team. Die Versetzung stachelte Tomczyk an – und er lieferte ab: Drei Siege, insgesamt acht Podiumsplatzierungen, wohlgemerkt in einer Saison. Am Ende wurde der Rosenheimer DTM-Champion – und wechselte im Folgejahr zu BMW. Von 2012 bis 2016 ging es für die Münchner in der DTM weiter, bevor nach 179 Rennen endgültig Schluss war. Es folgten weltweit Renneinsätze für BMW mit dem M6 und dem M8 – unter anderen mit den Highlights der 24-Stunden-Klassiker von Le Mans, Nürburgring, Daytona und Spa-Francorchamps. Für die ITR GmbH unterstützt Martin Tomczyk ab Januar im Serienmanagement die DTM Trophy. Darüber hi naus wird er sich in die Vermarktung der DTM-Plattform einbringen.bz

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