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Wasserski am Hödenauer See

Tolle Leistungen der Jugend: Auer-Bräu-Cup trotz fehlender Top-Stars ein Erfolg

Das Team des WSC Kiefersfelden, links Jana Wittenbrock, überzeugte beim Auer-Bräu-Cup.
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Das Team des WSC Kiefersfelden, links Jana Wittenbrock, überzeugte beim Auer-Bräu-Cup.

Auch ohne die Wasserski-Elite, die zeitgleich bei der Wasserski-WM antrat, war der Auer-Bräu-Cup am Hödenauer See ein voller Erfolg. Der WSC Kiefersfelden überzeugte in der Jugend.

Kiefersfelden – Aufgrund der parallel stattfinden Wasserski-Weltmeisterschaft in Polen ist den Veranstaltern des WSC Kiefersfelden Rosenheim bereits im Vorfeld klar gewesen, dass zum diesjährigen Auer-Bräu-Cup 2021 die absolute Top-Weltelite nicht kommen kann. Nichtsdestotrotz wurde der im 18. Jahr in Folge ausgetragene Auer-Bräu-Cup, ein voller Erfolg für den Verein am Hödenauer See. Der Wettkampf sollte eine internationale Standortbestimmung für die anstehende Jugend-Europameisterschaft in zwei Wochen für die WSC- Jugend sein.

Kiefersfelden war mit einem enorm starken Team in den beiden U15 Klassen am Start. In der Klasse der weiblichen U15 zeigte Clara Miserok konstant gute Leistungen und konnte in Ihrer Paradedisziplin dem Slalom eine persönliche Bestleistung fahren und wurde damit dritte in dieser Disziplin. Bilyana Ivanova und Nina Miserok landeten sowohl im Trick als auch im Slalom im Mittelfeld.

Platz zwei in der Kombination

Mit guten sichern Sprüngen sicherte sich die „Große“ der beiden Miserok-Schwestern Platz zwei in der Kombination und kann sich nun selbstbewusst auf die EM vorbereiten. Während Sigita Trigelis und Michi Weiland mit guten Ergebnissen die Seniorenklassen für sich entschieden fuhr Jana Wittenbrock ein einsames Rennen und gewann den Slalom mit einer absoluten Tagesbestleistung von vier Bojen am elf Meter langen Seil. Für Sie war es der zehnte Sieg in Folge beim Auerbräcup.

Bei den U15-Buben zeigte Kay Strohmeyer, dass er dieses Jahr enorme Fortschritte in allen drei Disziplinen gemacht hat und bestätigte mit einem Vierfach-Sieg in allen Disziplinen und der Kombination seine Ambition, bei der Jugend-EM um die Medaillen mitkämpfen zu wollen. Aufgrund der hervorragenden Leistung im Slalom von 1,5 Bojen am Zwölf-Meter-Seil könnte es für ihn im Slalom vielleicht sogar um die Goldmedaille gehen. Dicht auf den Fersen sind ihm seine Vereinskameraden Robert Lengsfeld, Anuk Pilgram, Ferdinan Sattler, Simon Lengsfeld und Jakob Huber sowie sein Bruder Fynn Strohmeyer der ebenfalls mit persönlichen Bestleistungen in zwei Disziplinen aufhorchen ließ.

„Wir sind mit den Ergebnissen sehr zufrieden“

„Wir sind mit den Ergebnissen sehr zufrieden“, sagte Jana Wittenbrock nach dem Wettkampf. „Ich hoffe, unsere Jugend kann sich jetzt noch den Feinschliff holen und wir gehen mit einem starken Team zur EM nach Friedberg, wo wir auf viele Fans und Zuschauer hoffen. Schließlich ist so eine Großveranstaltung nicht jedes Jahr direkt vor der Haustüre“, so die amtierende Weltrekordhalterin. (re)

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