Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


ENGLISCHE WOCHE IN DER LANDESLIGA

Töging möchte gegen die formstärkste Elf der Liga zurück in die Spur

Der spielende Co-Trainer Stefan Denk kann sich heute wieder rehabilitieren.
+
Der spielende Co-Trainer Stefan Denk kann sich heute wieder rehabilitieren.

Nach der Niederlage gegen den abstiegsbedrohten SB Rosenheim möchte der FC Töging zurück in die Spur finden. Gegen den FC Unterföhring, die formstärkste Truppe der Liga, wird das aber nicht leicht.

Töging – Für den Fußball-Landesligisten FC Töging gibt es im Heimspiel (Dienstag 19.30 Uhr) gegen den FC Unterföhring nur ein Ziel: zurück in die Spur finden und punkten. Zu unnötig und zu ärgerlich war die Niederlage am Wochenende gegen den abstiegsbedrohten SB Rosenheim.

Dabei muss FC-Trainer Mario Reichenberger erneut mit seinem verfügbaren Personal jonglieren. Abwehrmann Daniel Hofstetter hat erneut Rückprobleme. Ob Kapitän Hannes Ganghofer und Christoph Buchner zur Verfügung stehen, stand erst nach dem Abschlusstraining fest. Mit Sicherheit wird aber berufsbedingt Philipp Hofmann fehlen. „Ich muss mal schauen, wer spielen kann“, so FC-Trainer Mario Reichenberger. „Es schwinden einfach die Kräfte, wenn man nicht durchwechseln kann.“

„Wir hatten unsere Chancen“

Das war auch am Wochenende zu sehen, aber für die Niederlage nicht ursächlich. „Wir hatten unsere Chancen“, so Reichenberger. Ärgerlich war die unnötige gelb-rote Karte gegen den spielenden Co-Trainer Stefan Denk, der heute dennoch wieder spielen wird.

Die Niederlage schmerzt umso mehr, weil mit Unterföhring jetzt, „die mit Abstand die stärkste Mannschaft“ (O-Ton Reichenberger) kommt. „Das wird sehr, sehr schwer für uns. Wenn wir einen Punkt holen, ist das super.“ Der Gegner hat nach einem holprigen Saisonstart zuletzt vier Mal in Folge gewonnen und mit sieben Gegentreffern die beste Abwehr der Liga – noch vor Töging, das nun acht Gegentreffer kassiert hat. So lautet Tögings Devise heute einfach: Hinten wieder sicher stehen und schauen, was nach vorne geht. Wenn der Gast einmal ins Spiel kommt, dann ist er nur schwer zu knacken und kennt keine Gnade, wie zum Beispiel Kirchheim beim 1:10 leidvoll erfahren musste.esc

Kommentare