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Fünf Spieler fallen definitiv aus

Töging geht auf dem Zahnfleisch ins Spiel: Fußball-Landesligist empfängt Freising

Nach seiner Krankheit ist Mittelfeldmann Patrick Walleth (Mitte) heute wieder eine Option.
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Nach seiner Krankheit ist Mittelfeldmann Patrick Walleth (Mitte) heute wieder eine Option.
  • VonJörg Eschenfelder
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Der Fußball-Landesligist FC Töging geht heute, Freitag, 20 Uhr, auf dem Zahnfleisch in das Heimspiel gegen die SE Freising. Es fehlen gleich fünf wichtige Stammspieler verletzt.

Töging – Tögings Trainer Mario Reichenberger muss wegen Verletzungssoprgen auf die Zweite Mannschaft zurückgreifenund wäre im Heimspikel am Freitag, 20 Uhr, gegen Freising bereits mit einem Punkt zufrieden.

Im Moment sieht es nicht rosig aus

„Im Moment sieht es nicht so rosig aus“, untertreibt Reichenberger, der heute „definitv“ (O-Ton Reichenberger) auf Armin Mesic, Daniel Hofstetter (jeweils Faserriss), Christoph Buchner (Adduktoren), Manuel Schwaighofer (angeschwollenes Knie) und Stefan Denk (Einblutung im Oberschenkel) verzichten muss. Dafür wird Patrick Walleth nach seiner Erkrankung wohl noch angeschlagen wieder zur Verfügung stehen.

Und wer rückt dafür in die Startelf? „Das kann ich ehrlicherweise noch nicht sagen“, gestand Reichenberger vor dem Abschlusstraining ein. „Es wird mit Sicherheit der ein oder andere aus der Zweiten dabei sein.“ Vielleicht sogar in der Startelf.

Wie prekär die Situation in Töging ist, zeigt die Personalie Manuel Olzok. Der 20-jährige besucht derzeit die Polizeischule und kann unter der Woche nicht trainieren, trotzdem wurde er für Landesliga-Kader reaktiviert. „Irgendwie bekommen wir es schon hin, dass wir spielen können“, verspricht Reichenberger.

Freising eins der Topteams der Liga

Eine brenzlige Situation, in der ausgerechnet die SE Freising nach Töging kommt. Das Team von Alexander Pabst ist eines der Topteams der Liga. Auch wenn die Truppe derzeit mit 16 Punkten „nur“ auf Rang zehn steht, ist sie dennoch nicht zu unterschätzen. Mit 20 Treffern hat Freising den drittstärksten Sturm der Liga, mit Andreas Hohlenburger und Florian Bittner (je fünf Treffer) gestandene Goalgetter, zwischenzeitlich sechs Spiele in Folge nicht verloren und dabei 16 Punkte eingefahren. Erst gegen Karlsfeld (2:1) und Landshut (0:2) setzte es wieder Niederlagen. In den zwölf Pflichtspielengegen Töging ging Freising siebenmal als Sieger vom Platz, Töging nur drei Mal.

Hinten dichtmachen

Da ist es kein Wunder, dass FC-Trainer Reichenberger äußerst vorsichtig ist: „Wenn wir einen Punkt holen, bin ich sehr zufrieden.“ Und so lautet die Devise beim FC, der immerhin mit nur neun Gegentreffern die viertbeste Abwehr der Liga hat, diesmal schlicht: Hinten dichtmachen, schnell umschalten und den Gegner auskontern. „Recht viel mehr Möglichkeiten werden wir nicht haben“, so Reichenberger. Wenn Töging dann die eigenen Chancen endlich besser verwertet, dann könnte eine Überraschung möglich sein.

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