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Jettenbacher Basketballer mit empfindlicher Heimniederlage

FC Tittling beim 62:83 zu stark für die Jets

Jettenbachs Spielertrainer Edgar Widmer sah sich wie seine Mitspieler einer kompakten Tittlinger "Granit" Elf gegenüberstehn.  Foto psc
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Jettenbachs Spielertrainer Edgar Widmer sah sich wie seine Mitspieler einer kompakten Tittlinger "Granit" Elf gegenüberstehn. Foto psc

Eine empfindliche Heimniederlage mussten Jettenbachs Basketballer gegen die Tittling "Granits" einstecken. Nach einem guten Saisonstart in der Bezirksklasse Ost mit der Unbekümmertheit eines Aufsteigers, durchlaufen die Akteure um die Spielertrainer Edgar Widmer und Alessandro Danese derzeit einen Lernprozess. Die Partie in der Aschauer Sporthalle gegen die Gäste aus dem Bayerischen Wald war hierfür ein gutes Beispiel.

Wie beim Gastspiel vor einer Woche in Wolnzach erwischten die Korbjäger der Spielvereinigung einen schlechten Start. Die Gäste trainiert von einen ehemaligen Zweitligatrainer von Beginn an spielbestimmend. Beeindruckend dabei die Passgenauigkeit und die Zielsicherheit der auch körperlich überlegenen Granits. Erst zum Schluss des ersten Viertels (10:23) konnten die Jets, die sichtlich von der Präsenz der Gäste überrascht waren, einige Punkte sammeln.

Auch im zweiten Viertel diktierten die Tittlinger Spieler das Geschehen. Jettenbach mit zu vielen, teilweisen leichten Fehlern im Spielaufbau. Das Spiel der Jets zudem überhastet und im Abschluss zu ungenau. Anders die Gäste, die zielstrebig sowie kompakt spielend zum Korb strebten und mit den Klassewerfern Markus Kilger (22) und Johannes Keil (22) immer wieder Punkte sammelten. Die Körpersprache der jungen Jet-Spieler in dieser Phase des Spieles entsprechend negativ. Der Pausenstand von 24:45 für die Mannschaft aus Tittling, ließ den Jettenbacher Baketballern wie auch den Zuschauern nur mehr wenig Hoffnung auf einen Erfolg.

Nach Wiederanpfiff der gut leitenden Unparteiischen und der Umstellung von Zonen auf Manndeckung kamen Kneidl, Herget, Widmer und Co. etwas besser ins Spiel. Die Wurfausbeute steigerte sich, obwohl man bei den Freiwürfen erneut eklatante Schwächen zeigte. In der Statistik der Bezirksklasse Ost belegen die Jets derzeit mit einer Trefferquote von 45,2 den letzten Platz. Die Gäste reagierten auf die Jettenbacher Umstellung und punkteten nunmehr aus der Distanz. Hier zeichnete sich besonders Johannes Keil aus, der derzeit als drittbester Werfer in der Spielklasse geführt wird. Die Jets gewannen dennoch das dritte Viertel mit 19:14, weil insbesondere Daniel Herget( 17) und Markus Kneidl (14) zu ihrer sonstigen Treffsicherheit fanden.

Die kleinen Erfolgserlebnisse bauten die erneut stark ersatzgeschwächten Jettenbacher im letzten Viertel nochmals auf. Angetrieben von den zahlreichen Zuschauern konnte man den deutlichen Rückstand bis auf zehn Punkte verkürzen. Aber wieder fiel man in das Strickmuster des Wolnzacher Spieles zurück. Man wollte zu viel, spielte dadurch riskante Pässe was zu entsprechenden Ballverlusten führte. Die Gäste dagegen abgeklärt und durch ihre reifere Spielanlage immer wieder mit einer passenden Antwort auf die Jettenbacher Spielweise. Letztlich war Tittling ein verdienter Sieger der Partie, wenngleich auch das letzte Viertel mit 19:14 an die Jets ging.

Bereits am kommenden Samstag, 3.Dezember, können die Jets im Heimspiel gegen den SV Seeon ( 18 Uhr - Aschauer Sporthalle ) ihren kleinen Durchhänger beenden. psc

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