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Titel für Linus Witte und Roman Frost

Linus Witte vom SC Bad Aiblingwurde am Götschen deutscher Jugendmeister bei der alpinen Kombination in der Klasse U18. Mit einem Top-Slalomlauf konnte er sich am Ende auf Platz eins schieben. Wegscheider

Bischofwiesen – Viel zu tun hatte der WSV Bischofswiesen bei der Durchführung der deutschen Jugendmeisterschaften alpin männlich m Regionalzentrum Götschen.

Auf dem Programm standen zunächst zwei Super-G-Rennen, ehe es am Nachmittag mit dem Slalom weiterging, der mit dem ersten Super-G zur Alpinen Kombination gewertet wurde. Am Start waren insgesamt 59 Sportler aus sieben Nationen.

Den FIS-Super-G konnte der Österreicher Tristan Takats für sich entscheiden. Er verwies seinen Landsmann Stefan Rieser auf Platz zwei. Eine ordentliche Leistung lieferte Jacob Schramm vom SC Bad Aibling ab und landete im Endklassement auf Rang drei. Zweitbester Deutscher war Tim Ole Mietz vom SV Bad Kötzting auf Position zehn. Lokalmatador Christoph Brandner vom WSV Königssee, der einen schweren Fehler im unteren Teil hatte, landete letztlich auf dem zwölften Platz. Christoph Brence vom SV Bruckmühl kam auf den 18. Rang. Bester Jugendlicher der Klasse U18 war Linus Witte vom SCV Bad Aibling auf dem beachtlichen 21. Platz.

Der andere Super-G-Lauf wurde zusammen mit dem Slalom als deutsche Jugendmeisterschaft in der alpinen Kombination gewertet. Der Gesamtsieg ging hier an Moritz Opetnik aus Österreich, der den Grundstein für seinen Erfolg im Super-G legte. Mit einem fulminanten Slalomlauf schob sich Christoph Brandner noch an die zweite Stelle vor seinem Teamkollegen Alexander Schmid vom SC Fischen. In der U18 war Linus Witte nicht zu schlagen. Laufbestzeit im Slalom bedeuteten am Ende Platz eins, was gleichzusetzen mit dem Titel des deutschen Jugendmeisters U18 in der Kombination ist. Er verwies Maxi Haussmann vom SV Reutlingen und Alois Neff vom SC Garmisch auf die Ränge zwei und drei. Dahinter folgten noch Marius Streibl (SC Partenkirchen) als Vierter, Max Geissler-Hauber (SV Thalkirchdorf) und Simon Schmid vom SC Rosenheim. In der Gesamtwertung der Kombination belegte Linus Witte übrigens den fünften Platz.

Die Klasse U21 gewann Roman Frost vom SV Bayer Leverkusen, was den deutschen Jugend-Meistertitel 2019 bedeutete. Das Stockerl komplettierten Anton Grammel vom TV Kressbronn und Lokalmatador Jonas Bolz vom WSV Bischofswiesen. Die Ränge vier bis sechs gingen an Simon Nantschev aus Rottach Egern, Marvin Hiemer vom SC Garmisch und Tim Ole Mietz aus Bad Kötzting. wet

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