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BESTER ROSENHEIMER AUF RANG ZEHN

Oberbayerische Meisterschaft: Titel-Entscheidung im Schnellschach fiel in letzter Sekunde

Wolfram Inngauer (rechts) gratuliert Daniel Frese zum Titelgewinn.
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Wolfram Inngauer (rechts) gratuliert Daniel Frese zum Titelgewinn.

Bis zur letzten Sekunde war die oberbayerische Schnellschach-Meisterschaft in Rosenheim spannend. Ein Remis zum Abschluss reichte Daniel Frese schließlich zum Titelgewinn. Der beste Rosenheimer landete auf Rang zehn.

Rosenheim – In einem bis zur letzten Sekunde spannenden Turnier hat Daniel Frese die oberbayerische Schnellschach-Meisterschaft mit 5,5 Punkten aus sieben Runden vor gleich fünf Spielern mit je fünf Punkten. Erfreulich für den veranstaltenden Rosenheimer Schachverein war die rege Beteiligung junger Spitzenspieler aus den für ihre herausragende Jugendarbeit bekannten Vereinen Isental, Traunstein und Vogtareuth.

Große Spiellust auf allen Brettern

Nach der langen Covid19-Pause herrschte auf allen Brettern große Spiellust im Turniersaal der Freien Turnerschaft, sodass nur wenige Partien in Remis mündeten. Daniel Frese nützte nach drei Siegen zum Auftakt seinen Flow und setzte sich in der vierten Runde auch gegen den Elo-stärksten Spieler Oleg Parashchenko aus Freising durch. Dann verlor Frese aber gegen seinen Vereinskollegen Michael Sandner und der Titelausgang war wieder völlig offen.

Ein Sieg über den punktgleichen Michael Herrmann aus Freilassing und ein Remis gegen Robert Trapp aus Freising reichten Frese schließlich zum Sieg vor Parashchenko, Sandner, Herrmann und Markus Hinterreiter aus Trostberg, die sich alle für die Bayerische Meisterschaft qualifizierten. Achim Diehl landete als bester Rosenheimer auf Platz zehn, U10-Spieler Constantin Paul Stichter ließ als Siebter mit 4,5 Punkten sein enormes Talent aufblitzen. (bn)

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