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Tischtennis-Turnier in Donauwörth

Jonas Knöbl ist bayerischer Meister: Heufelder gewinnt Finale in fünf Sätzen

Jonas Knöbl vom SV/DJK Heufeld holte sich mit dem 3:2-Sieg im Finale den Titel des bayerischen Meisters in der Altersklasse 12.
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Jonas Knöbl vom SV/DJK Heufeld holte sich mit dem 3:2-Sieg im Finale den Titel des bayerischen Meisters in der Altersklasse 12.

Der nächste Titel für den SV/DJK Heufeld: Bei den bayerischen Tischtennis-Meisterschaften der Altersklasse 12 siegte Jonas Knöbl.

Donauwörth – Beim SV/DJK Heufeld sind gerade Festwochen angebrochen: Nachdem der erst achtjährige Alexander Mayer beim Tischtennis-Bezirksranglistenturnier in Fridolfing neben seiner Altersklasse auch die Altersklasse der 13-Jährigen gewann, hat dessen Vereinskollege Jonas Knöbl nachgezogen. Bei den bayerischen Meisterschaften der Altersklasse 12, die in Donauwörth stattfanden, holte er sich den Titel.

Ein Glanzstück nach dem anderen

Der Nachwuchsakteur, der schon bei diversen Veranstaltungen immer wieder eine gute Rolle spielte, hatte auch diesmal einen Sahnetag erwischt. Schon in der Gruppenphase gewann er all seine Begegnungen mit 3:0. In der Hauptrunde zog er dann vollends die Aufmerksamkeit auf sich. Beispielsweise setzte er sich im Viertelfinale in fünf Sätzen über den an Nummer drei gesetzten Alexander Rieb (TSV Unterknöringen) hinweg. Das eigentliche Glanzstück gelang ihm im Halbfinale, als er den Top-Favoriten Simon Paulini (TG Höchberg) mit einem 3:1-Sieg aus dem Rennen warf.

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Im Endspiel traf er dann mit Mark Uschakov (Post SV Nürnberg) auf einen Gegner, der in der ersten Hauptrunde mit dem Sieg über den an Nummer zwei gesetzten Timo Westphal (ASV Wilhelmsdorf) aufhorchen ließ. Knöbl führte im Finale dann auch mit 2:1 Sätzen, verlor aber den vierten Durchgang mit 2:11. Im entscheidenden fünften Satz behielt er die Nerven und hatte auch das notwendige Glück beim 11:9-Erfolg.

Mayer landet auf Platz 19

Knöbls Vereinskollege Alexander Mayer hatte sich ebenfalls für diese Titelkämpfe qualifiziert, war aber nicht vom Glück verfolgt. Die Gruppenphase überstand er zwar mit einem ausgeglichenen Verhältnis gewonnener und verlorener Spiele. Doch in der Endabrechnung wurde er nur Vierter, da er das um zwei Sätze schlechtere Spielverhältnis gegenüber dem Zweiten aufwies. Anstatt um die vorderen Plätze mitzuspielen, blieben ihm nur die Begegnungen um die Ränge 17 bis 32. In diesen Spielen zog er die Zügel allerdings nochmals so richtig an. Im Platzierungsspiel um Rang 19 stand er Julian Pluta (TTC München) gegenüber und schickte diesen mit einem 3:0-Sieg von der Platte.

Für David Mitterhuber, ebenfalls SV/DJK Heufeld, endete die Teilnahme an den bayerischen Meisterschaften bereits nach der Vorrunde. Die Heufelderin Sophia Sitte musste bei den Mädchen mit dem 16. Rang vorlieb nehmen, wobei sie in den Platzierungsspielen auch Pech hatte. Alessia Rupp vom SV-DJK Kolbermoor blieb nur der 21. Rang übrig.eg

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