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Zwei Heimniederlagen

Ein Null-Punkte-Wochenende für Kolbermoors Zweitliga-Damen

Krisztina Toth (links) und Naomi Pranjkovic holten gegen die DJK BW Annen alle Kolbermoorer Punkte, gingen aber gegen den TuS Uentrop leer aus.
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Krisztina Toth (links) und Naomi Pranjkovic holten gegen die DJK BW Annen alle Kolbermoorer Punkte, gingen aber gegen den TuS Uentrop leer aus.

Mit zwei Niederlagen in der heimischen Halle gingen die Kolbermoorer Zweitliga-Tischtennisspielerinnen ohne Punkte aus dem Wochenende. Das Team unterlag gegen die DJK BW Annen und den TuS Uentrop.

Kolbermoor – Mit den beiden Heimniederlagen gegen die DJK BW Annen (4:6) und den TuS Uentrop (2:6) haben Kolbermoors Zweitliga-Tischtennis-Damen ein erneutes Null-Punkte-Wochenende erlebt.

Die größten Chancen durfte sich das heimische Quartett noch gegen die DJK BW Annen ausrechnen, wobei die Chancen auf Punkte nach den beiden Eingangsdoppeln und den Einzeln im ersten Paarkreuz mit den Punkteteilungen noch intakt waren. Der Aufsteiger aus Nordrhein-Westfalen zauberte aber im zweiten Paarkreuz die ehemalige weißrussische Nationalspielerin Tatsiana Bahr aus dem Hut, was zur Folge hatte, dass man zwei Zähler zum 2:4 abgeben musste. Als dann Krisztina Toth die ehemalige russische Nationalspielerin Oxana Fadeeva im fünften Satz niederrang und auch Naomi Pranjkovic gegen Elena Shapovalova siegte, lag man wieder auf Augenhöhe.

„Es hat nur ein wenig gefehlt“

Nachdem Laura Kaim gegen Bahr verlor, hätte es Iana Zhmudenko auf dem Schläger gehabt, einen Punkt zu sichern. Im zweiten Satz vergab sie gegen Sarah Rau allerdings eine 10:9-Führung und auch im fünften Durchgang, in dem sie beim Seitenwechsel noch mit 5:4 in Führung lag, musste sie sich letztendlich knapp mit 9:11 geschlagen geben. Betreuer Boris Pranjkovic trauerte den vergebenen Chancen nach: „Annen war schon gut, aber bei uns hat nur ein wenig gefehlt.“

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Für den SV-DJK Kolbermoor punkteten: Doppel: Toth/Pranjkovic (1); Einzel: Toth (2), Pranjkovic (1).

Gegen den TuS Uentrop, der seine Ambitionen auf den Aufstieg klar untermauerte, hatten Kolbermoors Damen zunächst nichts zu bestellen, was der 0:4-Rückstand auch bewies. Am besten hielt sich hier noch Krisztina Toth, die den fünften Satz erreichte, diesen aber mit 7:11 verlor. Erfreulich war, dass im hinteren Paarkreuz Laura Kaim ihre Gegnerin Nadine Sillus sowie Iana Zhmudenko die 20-jährige Yuki Tsutsui jeweils in fünf Sätzen in Schach halten konnten und auf 2:4 verkürzten.

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Dafür musste man im zweiten Einzeldurchgang im ersten Paarkreuz beide Zähler abgeben. „Uentrop ist eindeutig die beste Mannschaft. Im vorderen Paarkreuz hatten wir nicht wirklich eine Chance“, so Boris Pranjkovics Fazit. Für den SV-DJK Kolbermoor punkteten: Doppel: Fehlanzeige; Einzel: Kaim, Zhmudenko (je 1).eg

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