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Portrait des Finalgegners

Finale um die Deutsche Tischtennis-Meisterschaft: Kolbermoor gegen erfolgsverwöhnten Hauptstadtclub

Die Neu-Berlinerin Yaping Ding stand in der letzten Saison noch in Diensten des SV-DJK Kolbermoor.
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Die Neu-Berlinerin Yaping Ding stand in der letzten Saison noch in Diensten des SV-DJK Kolbermoor.

In den Finalspielen um die Deutsche Tischtennis-Meisterschaft treffen Kolbermoors Damen mit dem TTC Berlin eastside auf einen prominenten Gegner, der in den letzten Jahren nur so vom Erfolg gekrönt war.

Kolbermoor– Der Hauptstadtklub spielt seit der Saison 1997/1998 durchgehend in der 1. Bundesliga. Zunächst startete man als TSC Berlin und ab dem Jahr 2000 machte man sich unter dem Namen 3B Berlin Tischtennis einen Namen. Wenige Jahre später folgte die nächste Umbenennung in TTC Berlin eastside.

Nicht nur auf nationalem Parkett, sondern auch auf internationaler Bühne war das Team um Trainerin Irina Palina bislang äußerst erfolgreich. Davon zeugen etliche deutsche Meistertitel sowie Erfolge in der Champions League und Pokalsiege auf nationaler Ebene.

Lesen Sie auch: Damen des SV-DJK Kolbermoor ziehen souverän ins Endspiel um die Deutsche Meisterschaft ein (Plus-Artikel OVB-Online)

Berlin hat in dieser Saison bereits zwei Pokale vorzuweisen

In dieser Saison gewann man im Januar bereits die deutsche Pokalmeisterschaft mit dem 3:2-Finalsieg gegen den SV-DJK Kolbermoor. Im Endspiel der Champions League setzte man sich gegen Froschberg Linz (mit der Ex-Kolbermoorerin Jia Liu) mit dem gleichen Ergebnis durch. In der diesjährigen Finalserie hat man also die Gelegenheit zum Triple.

Im Vergleich der beiden Spitzenmannschaften standen die Hauptstädterinnen in den vergangenen neun Jahren am Ende der Saison sieben Mal auf Platz eins und holten sich danach die Deutsche Meisterschaft in vier Fällen ohne Play-offs. In der Spielzeit 2018/2019 gewannen sie im Play-off-Finale gegen den SV-DJK Kolbermoor.

Weitere Nachrichten aus Kolbermoor finden Sie hier.

Ein Jahr zuvor scheiterten sie allerdings am oberbayerischen Quartett im Halbfinale. In den letzten neun Jahren erzielten die Berliner Teams 231:31 Punkte, wobei sie zwischen der Saison 13/14 und 15/16 drei Mal eine „Zu-Null-Meisterschaft“ hinlegten, also ungeschlagen blieben.

Jahr für Jahr hat Berlin eine Topmannschaft

In Berlin schafft man es Jahr für Jahr, dem Publikum hochrangige Spitzenspielerinnen zu präsentieren. Unter anderem waren schon die Ex-Kolbermoorerinnen Chantal Mantz und auch Kristin Lang in dessen Aufgebot. Bereits im achten Jahr spielt Xiaona Shan beim Champions League Sieg und gewann in der Meisterschaft bislang 120 ihrer 148 Einzel.

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