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Eine Ungarin, eine Ukrainerin

Tischtennis-Bundesligist hat nachgebessert: Kolbermoors Damen bedienen sich in Berlin

Georgina Pota spielte in Berlin und unterschrieb nun in Kolbermoor.
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Georgina Pota spielte in Berlin und unterschrieb nun in Kolbermoor.

Kolbermoors Tischtennis-Damen sind auf dem Transfermarkt noch einma tätig geworden. Unter anderem verpflichteten die Oberbayerinnen eine Spielerin vom seit Jahren größten Konkurrenten Berlin.

Kolbermoor – Die Pandemie bereitet den Tischtennis-Bundesligisten derzeit viel Kopfzerbrechen. Davon betroffen sind auch Kolbermoors Damen, jetzt auf dem Transfermarkt nochmals tätig geworden sind. Für die Rückrunde konnte dabei Georgina Pota und auch die Ukrainerin Ganna Farladanska verpflichtet werden.

Eine Ungarin für die Final Four

Ein besonderes Kapitel dürfte dabei das Engagement von Georgina Pota sein. Die Ungarin soll hauptsächlich beim Final Four, das in dieser Saison Anfang Januar an einem Wochenende mit den Ausscheidungsspielen und dem Endrundenturnier über die Bühne gehen wird, eingesetzt werden. Das Hauptaugenmerk gilt dabei einem möglichen Duell mit dem ttc berlin eastside.

„Wir wollen auf alle Fälle konkurrenzfähig sein“

„Wir wollen auf alle Fälle konkurrenzfähig sein. Und da muss man immer auf Berlin schauen, die ja eine Vielzahl von Möglichkeiten haben“, so Kolbermoors stellvertretender Abteilungsleiter Günther Lodes. Besonders brisant ist dabei die Tatsache, dass die 36-jährige Ungarn, die eine bislang außerordentliche Karriere hinter sich hat und dabei unter anderem mit Krisztina Toth Europameisterin im Doppel wurde, von 2008 bis 2020 selbst in der Bundeshauptstadt spielte.

Dass Pota, die nach ihrem Engagement in Berlin im vergangenen Jahr in ihre Heimatstadt Budapest zurückkehrte, ein Glücksfall für das heimische Team ist, ist unbeschrieben. Die Bilanzen in den reinen Meisterschaftsspielen ohne Play-off und Pokal, die sich bei 140 Siegen und lediglich 75 Niederlagen bewegen, können sich durchaus sehen lassen.

Eine Weltenbummlerin aus der Ukraine

Die zweite Neuverpflichtung heißt Anna Farladanska. Sie gehörte bereits der ukrainischen Nationalmannschaft an und kann sehr gute Referenzen vorweisen. Die 32-jährige Angriffsspielerin wurde unter anderem dreifache Meisterin im Einzel und mehrfache Titelträgerin im Doppel. Auch auf der internationalen Bühne ist sie keine Unbekannte, was Teilnahmen an ITTF World Tour Turnieren beweisen. Farladanska kann fast schon als Weltenbummlerin bezeichnet werden.

Unter anderem spielte sie in Italiens A-Liga und in österreichischen Bundesliga bei Villach. In der Saison 2019/2020 schlug sie ihre Zelte in Odessa auf. Danach wechselte sie in die schwedische Superliga zu Storfors BTK. Zuletzt spielte sie in der 1. Liga Polens bei PWSZ Zamosc. In Kolbermoor soll sie in der 2. Mannschaft zum Einsatz kommen.eg

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