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TISCHTENNIS-BUNDESLIGA DER DAMEN

Vereine mit interessanten Verstärkungen: Neue Saison verspricht viel Spannung

Das ehemalige heimische Aushängeschild Chantal Mantz wechselt in der neuen Saison zu Kolbermoors Ligakonkurrenten TSV Langstadt.
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Das ehemalige heimische Aushängeschild Chantal Mantz wechselt in der neuen Saison zu Kolbermoors Ligakonkurrenten TSV Langstadt.

Das Wechselkarussell in den Tischtennis-Bundesligen der Damen drehte sich heuer wie in vielen anderen Ligen weniger schnell. Trotzdem konnte der eine oder andere Verein interessante Verstärkungen vermelden.

Kolbermoor – Was die Zusammensetzung des deutschen Vizemeisters SV DJK Kolbermoor in der kommenden Spielzeit der 1. Tischtennis-Bundesliga der Damen betrifft, ist bislang klar, dass Anastasia Bondareva den Verein verlassen hat und zum Ligakonkurrenten TTG Bingen/Münster-Sarmsheim wechselte.

Kolbermoors Nummer eins wechslet nach Polen

Auch die Portugiesin Fu Yu, die an Position eins gesetzt war und zuletzt im Pokal wie auch in den Play-off-Spielen zum Einsatz kam, wird nicht mehr für die Oberbayerinnen aufschlagen. Sie sucht in der neuen Spielzeit bekanntlich in der polnischen Liga eine neue Herausforderung.

Andere Vereine in der Kaderplanung weiter

In Sachen Neuverpflichtung hat man beim Tabellenzweiten der letzten Saison das Geheimnis bislang noch nicht gelüftet. Weiter in der Kaderplanung sind hingegen andere Vereine, wie beispielsweise der TTC Weinheim. Der Aufsteiger sicherte sich die Dienste der Team-Europameisterin der Mädchen Sophia Klee, die vom ESV Weil/Rhein kam. Zudem verpflichtete man auch Bruna Takahasi vom portugiesischen Erstligisten Sporting Lissabon.

Chantal Mantz wechselt nach Langstadt

Veränderungen konnte auch der TSV Langstadt vermelden. Zwar musste der letztjährige Play-off-Halbfinalgegner des SV DJK Kolbermoor die Ägypterin Dina Meshref zum französischen Top-Klub Metz TT ziehen lassen, konnte aber das ehemalige Kolbermoorer Aushängeschild Chantal Mantz, die zuletzt in Bingen um Punkte kämpfte, unter Vertrag nehmen.

Apropos Bingen: Die Rheinland-Pfälzerinnen mussten sich zudem von der Inderin Mallika Bhandakar – sie schloss sich der TTG Süßen an – sowie der amerikanischen Spitzenspielerin Amy Wang, deren Ziel nach wie vor unbekannt ist und auch Nadezhda Bagdanova, auch deren Ziel ist unbekannt, verabschieden. Ganz leer gingen sie dann aber doch nicht aus, denn vom dänischen Klub Hillerod Gl Bordtennis kam Mie Skov. Außerdem ließ man mit der Verpflichtung der Inderin Archana Girisch Kamath aufhorchen, die beim Meister TTC Berlin ihre Zelte abbrach und nun für das Rhein-Quartett an der Platte steht.

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Neuzugang vom Leistungszentrum

Auch der ESV Weil am Rhein darf sich auf einen Neuzugang freuen, der die Liga mit Sicherheit bereichern wird. Vom Leistungszentrum Linz Froschberg wechselte Hana Arapovic von der Donau an den Rhein. Trotz der wenigen Wechsel in der 1. Bundesliga der Damen sind doch sehr interessante Namen dabei, die viel Spannung versprechen.

Zurückhaltung in der 2. Bundesliga

In der 2. Bundesliga, in der Kolbermoors zweite Damenmannschaft vertreten ist, haben sich die teilnehmenden Mannschaften bei den Vereinswechseln sehr zurückgehalten. Der TuS Uentrop verpflichtete die in Düsseldorf lebende Russin Elena Kuzmina – sie kommt vom Zweitligisten DJK BW Annen – sowie die 22-jährige ukrainische Nationalspielerin Solomiya Brateyko. Aufsteiger DJK BW Annen konnte sich die Dienste der Jugend-Nationalspielerin Sarah Rau – ehemals SC Niestetal – sichern, sodass auch hier auf Kolbermoors Damen eine spannende Aufgabe wartet.

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