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In der 1. Bundesliga

Tischtennis auf höchstem Niveau erwartet: Auf diese 12-Jährige treffen Kolbermoors Damen

Kolbermoors Michael Fuchs agiert am Sonntag wieder als Trainer und hofft, seinen Damen die richtigen Tipps geben zu können.
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Kolbermoors Michael Fuchs agiert am Sonntag wieder als Trainer und hofft, seinen Damen die richtigen Tipps geben zu können.
  • VonGerhard Erlich
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Nur eine Woche nach dem bayerischen Derby gegen den TSV Schwabhausen, das 5:5-Unentschieden endete, steht für Kolbermoors Bundesliga-Tischtennisdamen ein weiteres Highlight auf dem Programm. Eine Gegnerin ist erst zwölf Jahre alt und eins der größten Talente in Europa.

Kolbermoor – Kolbermoors Bundesliga-Tischtennisdamen sind am Sonntag beim Klassenprimus Berlin zu Gast und dem will man das Leben in seinem „Wohnzimmer“ so schwer wie möglich machen.

In der Vergangenheit immer ein Leckerbissen

Duelle dieser beiden Teams waren in der Vergangenheit zumeist ein Leckerbissen für die Fans mit Spielen auf allerhöchstem Niveau, auch wenn es aus Kolbermoorer Sicht nicht immer mit dem gewünschten Ergebnis geklappt hat und man in der Meisterschaft zuletzt zwei deutliche Niederlagen hinnehmen musste.

Und wenn es nach Kolbermoors Damen geht, dann soll es diesmal – was das Niveau betrifft – wieder so werden. Nur am Ergebnis will man ein wenig feilen, sprich, es darf ruhig ein voller Erfolg werden.

„Es wird schwer, aber es ist alles drin“

„Es wird sicherlich schwer, aber es ist alles drin“, ist sich Trainer Michael Fuchs, der nach seiner Rückreise von der Para-WM in Spanien wieder mit von der Partie ist, sicher. Die eine oder andere Änderung wird man für das Berlin-Spiel aus heimischer Sicht aber vornehmen. Im Gegensatz zur Vorwoche fehlt Linda Bergström. „Wir haben sie nicht eingeplant. Dafür kommt aber wieder Svetlana Ganina zum Einsatz, die zuletzt pausiert hat“, so Fuchs.

Mit 12 Jahren bereits Profi

Die Russin könnte dabei mit Josephina Neumann auf eine Spielerin treffen, die in der nationalen und internationalen Tischtennisszene derzeit in aller Munde ist. Die in Karben bei Frankfurt geborene Nachwuchsakteurin, die bereits die Profilaufbahn eingeschlagen hat, ist mit zwölf Jahren die jüngste Spielerin in der Bundesliga, spielte zuletzt in Langstadt und wechselte zu Saisonbeginn in die Bundeshauptstadt. Zudem gilt sie als eines der größten Talente in Europa.

Bei den Berlinerinnen steht sie zwar nur auf Position 13, aber deren Manager Andreas Hain hatte schon vor dem Bundesligastart angedeutet, dass sie zum festen Stamm der Mannschaft gehört. Beim Gastspiel in Weil hatte sie zuletzt schon ihre Fähigkeiten unter Beweis gestellt.

Vorteile als Abwehrspielerin?

Michael Fuchs weiß natürlich um die Stärken der Hessin, hofft aber doch, dass Ganina ihre Vorteile als Abwehrspielerin zu Gute kommen. Im hinteren Paarkreuz hofft man überhaupt, punkten zu können. Und vorne sollte es schon das eine oder andere Pünktchen sein, weil nämlich sowohl Nina Mittelham sowie Xiaona Shan in der Vorrunde nur in der Champions League gemeldet sind und deshalb fehlen werden. „Man muss jetzt abwarten, wie Berlin im Endeffekt antreten wird. Sie haben mit Sicherheit ein gutes Team zur Verfügung. Ich hoffe aber, dass wir ein gutes Spiel abliefern und vielleicht erfolgreich sind“, zeigte sich Fuchs doch ein wenig zuversichtlich.

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